Besetzung der Pfalz
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Nachlass Nortz, Eduard 10
NL Nortz-Jolas Nr. 6
Nachlass Nortz, Eduard
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1918 - 1925
Enthält: Propagandaschriften und Flugblätter (u.a. "Der Abgeordnete Prosit und der Bund 'Freie Pfalz'" (Kopie), "Pfälzer Hilfs-Ausschuss" (Kopie), "Wer sind die Landesverräter?" (2x), "Versprechen und Halten bei den Haasisten!", "Wie denkt das pfälzische Volk über seine Zukunft?", "An alle Pfälzer, Pfälzerinnen und Freunde der Pfalz" (3x), "Die Pfalz am Rhein", "An die denkenden Arbeitskollegen in den Industriestädten der Pfalz" (2x), "Die Pfälzer als deutscher Volksstamm", Einladung zu einem Vortrag von Prof. Burguet über französische Denkart und Lebensweise, "Faites la Paix! Lettre ouverte à M. Millerand Président de la République" (2x), "Ungesühnte Mordtaten im besetzten Gebiet", "Professor Burguets Kulturpropaganda im besetzten Gebiet", "Le Rire du Poilu" Nr. 1 und Nr. 3, "Der passive Widerstand" (2x), "Frankreichs Länderraub seit 1000 Jahren", "Preußen und Rheinland" (2x), "Französische Politik am Rhein in amerikanischem Lichte" (5x), "Martyrium. Frankreichs Krieg gegen die Kinder"
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
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