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Römerstraßen in Schwaben und die Identifizierung von Orten auf der Peutinger-Tafel
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Enthält v.a.: Kommissar der Stadt Augsburg I. von Steinhauer über die Römerstraße durch Schwaben nach der Peutingertafel; Julius Leichtlen aus Freiburg zu Römerstraßen über die Alb, auch zur Inschrift auf dem Rotenberg; Vikariatsrat Ignaz von Jaumann aus Rottenburg zu seinem Werk über die Römerstraße zwischen Vindonissa und Reginum [Regensburg] [Heyd 393; Württ.Jbb. 1824 S. 301ff]; abgezeichneter Ausschnitt (s/w) aus der Peutingerkarte: Vindonissa und Bodensee bis Tridentum [Trient] und Regio [Regensburg]; [Karl Eduard] Paulus und August Friedrich Pauly jeweils über den limes transdanubianus et transrhenanus; tabellarische Darstellung antiker Längenmaße durch den Trigonometer Kohler in Stuttgart; Karl Eduard Paulus über den Verlauf der Römerstraßen in Württemberg, über die in der Peutingerkarte gezeichnete Straße zwischen Augusta Vindelicum [Augsburg] und Ad fines [Pfyn?].
STB und Verein für Vaterlandskunde
1 Bü
Archivale
Jaumann; Ignaz von, Domdekan in Rottenburg, A
Kohler; Trigonometer, A
Leichtlen; Ernst Julius, Archivar in Freiburg i.Br., A
Paulus; Karl Eduard, im STB
Pauly; August Friedrich, im STB
Peutinger-Tafel
Steinhauer; I. von, Kommissar der Stadt Augsburg, A
Augsburg A
Bodensee; Peutingertafel
Pfyn, Kt. Thurgau; Peutingertafel
Regensburg R
Rotenberg : Stuttgart S
Trient; Peutingertafel
Vindonissa, abgeg. bei Windisch, Kt. Aargau; Peutingertafel
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.