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Ansetzung von Neubauern am Wedigenstein
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Besetzung leerer Plätze beim Gut Wedigenstein 1779 3. Zeugnisse über Kandidaten für eine Ansiedlung: Bringmann, Diekmann, Canal und Kunssen 1780 5. Ermittlung entbehrlicher Plätze für Neubauereien 1780 7. Bewerbung des Hubert Veith (und Johann Ernst Baumann aus Iggenhausen) um eine Stelle: Bedingungen für die Neubauern 1780 13. Bewerbung des Henrich Rodenberg auf der Karwegs-Stätte und Conrad Bode auf Paulsicks-Stätte zu Dehme um eine Niederlassung auf Wedigensteinschen Gründen neben Aulhausen 1780 14. desgleichen des Köster, Anbauer auf dem Hofe des Kriegsrats Kulemann zu Dützen und Leibzüchter Schlomann zu Dützen wegen ihrer verheirateten Töchter 1780 15. desgleichen des Konrad Knost, Soldat in der Leibkompanie 1780 27. Anweisung von Land auf der Niederen Breite für die Neubauern Friedrich Graebe und Konrad Bode 1780 28. Abtretung von Land durch den Krüger Schlomann an Konrad Knost 1780 31. Vermessung der Wedigensteinschen Gründe durch Friemel, Karte (farbig) des Landes beim Aulhauser Krug 1781 41. Bewerbungen des Johann Diederich Seeger, Heuerling auf dem Meierhofe zu Dehme, und des Friedrich Kloth, wohnend auf der Otten-Stätte zu Barkhausen 1781 53. Ansiedlung des Ludwig Knost aus dem Paderbornischen, Heuerling auf dem Wedigenstein, auf der Oberen Breite 1781-1782 70. Beschwerde des Neubauern Konrad Knost über die Versagung einer Kuhweide durch den Verwalter Voss 1782 75. Unbefugte Anlage von Zuschlägen durch den Kolon Schonebohm und den Kolon Kolmeier 1782 76. Fehlen eines Weges vom Postweg zu der Weide beim Faulen Acker für die Pächter Nobbe, Bestian und Konsorten 1782 82. Bewerbung des Heuerlings Rodenberg auf dem Steinkamp zu Dehme um eine Neubauerstelle in der Niederen Breite 1782 85. Anweisung des Landes an die Neubauern (mit Skizze) 1782 90. Bitte des Neubauern Anton Knost auf der Oberen Breite um ein Darlehen 1782 92. Bewerbung des Johann Diederich Samuel oder Withus in Aulhausen um eine Neubauerei auf der Niederen Breite für eines von seinen Kindern 1782 94. Wünsche des Heuerlings Rodenberg aus Dehme 1783 95. Bitte des Ludwig Knost um ein Darlehen 1783 96. Zuweisung von Land für den Schäfer Christian 1783 100. Karte der Vermessung einiger Wedigensteinscher Gründe am Postweg nach Herford durch Friemel (farbig) 1783 104. Fehlen eines Weges zum Land des Beckemeier zu Barkhausen auf der Kreuzbreite 1783 106. Verwalter Voss wegen der Bezahlung der Einsaat, Düngung (Gaile) und des Pfluglohns durch die Neubauern 1783 108. Zumessung des Landes für die Neubauern, die Bruder Konrad, Anton und Ludwig Knost 1783 115. Pachtung von Land durch Brink und Kuhlmann aus Dehme 1783 118. Besichtigung der Kreuzbreite, des Faulen Ackers des Kuhelandes, der Guer Stücke, des Langen Stücks, des Kohltopfs und der Weide bei der Fähre 1783 120. Verordnung zur Mitübernahme der nassen Ländereien wie der Faulen Äcker seitens der Neubauern 1783 122. Erklärung des Leibzüchters Christian Henrich Ernsting gen. Oberste zu Aulhausen namens seines Schwiegersohns Christian Büschking zur Mitübernahme der Ländereien des Knost auf der Oberen Breite 1783 141. Beschwerde wegen der Beeinträchtigung des Postweges bei Aulhausen durch Nichteinhalten des Abstands 1783 155. Bewilligung der Neubauerei des Konrad Knost aus Grund Steinheim 1781, Erbpachtkontrakt 1793
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.