Der Knappe Volrad Heest zu Trembüttel verkauft unter Vorbehalt des Rückkaufs an Heinrich Kalverwisch, Domherr zu Lübeck, Johannes Russen, Vikar in der Domkirche zu Lübeck, und Hermann Wesenberg, Vikar in der St. Ägidienkirche zu Lübeck, für 125 Mark lübsch eine jährliche Rente von neun Mark aus dem Dorf Fischbek im Kirchspiel Bargteheide. Mitlober: Detlev von Buchwaldt zu Rethwisch im Kirchspiel Oldesloe, sein Bruder Lemmeke von Buchwaldt zu Hemmelsdorf im Kirchspiel Ratekau, beide Söhne desVolrad von Buchwaldt, sowie Lemmeke von Buchwaldt, Sohn des Klaus von Buchwaldt, zu Wedöhl im Kirchspiel Travemünde. d.d. 1441 up. s. Fabiani unde Sebastiani dage der h. mertelere.
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Der Knappe Volrad Heest zu Trembüttel verkauft unter Vorbehalt des Rückkaufs an Heinrich Kalverwisch, Domherr zu Lübeck, Johannes Russen, Vikar in der Domkirche zu Lübeck, und Hermann Wesenberg, Vikar in der St. Ägidienkirche zu Lübeck, für 125 Mark lübsch eine jährliche Rente von neun Mark aus dem Dorf Fischbek im Kirchspiel Bargteheide. Mitlober: Detlev von Buchwaldt zu Rethwisch im Kirchspiel Oldesloe, sein Bruder Lemmeke von Buchwaldt zu Hemmelsdorf im Kirchspiel Ratekau, beide Söhne desVolrad von Buchwaldt, sowie Lemmeke von Buchwaldt, Sohn des Klaus von Buchwaldt, zu Wedöhl im Kirchspiel Travemünde. d.d. 1441 up. s. Fabiani unde Sebastiani dage der h. mertelere.
LASH, Urk.-Abt. 210 Nr. 321
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg >> 1 Urkunden
1441
Enthält: Ausfertigung, Pergament, die vier angehängten Siegel sind beschädigt
Verzeichnung
1441 Januar 20
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:10 MEZ