Peter Ames, Erzpriester zu Pramersheim (Premerheym) und der Kapitelsnotar, der Pfarrer zu Gabsheim (Geispiszheym) ordnen die Einkünfte des Propste...
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NACHWEIS
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A 2 Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen
Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 13 Orte, Buchstabe O >> 13.7 (Gau-)Odernheim >> 13.7.1 Urkunden der Prämonstratenserpropstei Petersberg bei Gau-Odernheim
1491
Nach Aufz. im verschollenen Registr. montis s. Petri im Gemeindearchiv Gau-Odernheim
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Peter Ames, Erzpriester zu Pramersheim (Premerheym) und der Kapitelsnotar, der Pfarrer zu Gabsheim (Geispiszheym) ordnen die Einkünfte des Propstes Johann Schnabel auf dem Petersberg: Haus 'die Badestube' zu Gau-Odernheim; 11 1/2 Morgen Wingert in Bechtolsheimer Gemarkung, 17 3/4 Morgen in den Gemarkungen Gau-Odernheim und Hillesheim; 10 Schilling Zinsen von 8 1/2 Pfund Heller 24 Morgen Wingert, 11 Morgen Acker, 1 1/2 Morgen und 5 Schläge Wiesen und 1 Haus zu Hahnheim. Ertrag jährlich 8 1/2 Gulden und 15 Malter Korn, außer den paar Morgen Weinberg, die der Inhaber der Kapelle selbst bebaute. Der Propst oder Kaplan auf dem Petersberg bezog 1/3 des Geldes im Opferstock, 1/2 des Geldes auf dem Opferteller und die Hähne und Hühner, die geopfert werden. Das übrige Opfergeld soll zur Unterhaltung der Kirche und zur Besoldung des Kirchendieners verwendet werden.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Gredy S. 330-332
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Gredy S. 330-332
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Alte Urkundenabteilung (Pertinenzbestände) (Tektonik)
- Alte Urkundenabteilung (Pertinenzbestände): Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen (Bestand)
- 13 Orte, Buchstabe O (Gliederung)
- 13.7 (Gau-)Odernheim (Gliederung)
- 13.7.1 Urkunden der Prämonstratenserpropstei Petersberg bei Gau-Odernheim (Gliederung)