1407 März 26 (an dem österlichen abent) Ott Schnider zu Oberkochen verkauft dem Hans von Roden zu Oberkochen um 4 1/2 Goldgulden Landeswährung alle seine Äcker in Oberkochen in folgenden Lagen: 1 Viertel im Büchle (im Büchüwang) im Wildrißtälchen (Wildrißtalig), 1 Jauchert am Langert (Langenhart), 1 Jauchert unterhalb der Breiten Eiche (braiten aych) oberhalb der Rengerswiese (Rengerßwiß), 1 Jauchert an der Halde (halden), 1 1/2 Jauchert am Mayerstieg (Mairstig), 1/2 Jauchert bei der Rotgrube (Rotgrub), ein kleines Äckerlein unterhalb davon, 1 Jauchert am Haimenlach, 1 Jauchert vor dem Birkach (Byrckach) und etwas weniger als 1 Jauchert in der Tiefe (in der Tüffin), alles Lehen des Klosters Ellwangen (Elwangen). Vom Verkauf ausgenommen sind 1 1/2 Jauchert bei der Breiten Eiche, die der A. dem Abt von Ellwangen dafür übereignet hat, daß er ihm dies alles verliehen hat. Als zum Einlager in Aalen (Aulen) verpflichtete Bürgen stellt er Ulrich Wall (Wallen) und seine Söhne Ott und Hans [Schnider]. Sr.: 1) Jörg von Kochen, 2) sein Bruder Burkhard [von Kochen] Ausf. Perg., besch. - 2 Sg. abg. - Rv.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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