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Die Klage richtet sich gegen das Vorgehen des Essener Magistrats im Konkursverfahren des verstorbenen Vaters der Kläger, des Essener Ratsverwandten und Rentmeisters Gerhard von der Burg. Die Kläger erklären, nicht Erben ihres Vaters geworden zu sein, sondern Ansprüche auf das Erbe ihrer Mutter, zu deren Lebzeiten keine Schulden bestanden hätten, und eigene sowie Forderungen von Gläubigern, die sie ausgezahlt hätten, geltend zu machen. Sie wenden sich dagegen, daß der Magistrat den Verkaufserlös aus den 2 versteigerten elterlichen Häusern in Essen (zum Paradies, zum Grünen Schild) an schlechter oder gar nicht berechtigte Gläubiger, insbesondere die Erben Caspari auszahle und dass, statt ihrem Antrag auf Aktenversendung an Unparteiische zu entsprechen, die Akten einem Ratsmitglied zugestellt worden seien.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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