Systematische Sammlung (analog bis 2021) (Bestand)
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ZAS 001
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 5 Sammlungen und Selekte >> 5.4 Zeitungsausschnittsammlungen
1980-2021
Bestandsgeschichte: Zeitungsausschnitte wurden im Stadtarchiv Wiesbaden schon in der Amtszeit von Archivleiter Herbert Müller-Werth (im Amt 1951-1965) gesammelt. Ab Mitte der 1990er-Jahren wurde die chronologisch-systematische Sammlung (siehe ZAS 003) eingestellt durch eine systematische Sammlung ersetzt, für die die lokalen Tageszeitungen (Wiesbadener Tagblatt und Wiesbadener Kurier) sowie die lokalen Ausgaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Rundschau ausgewertet wurden. Die Ablage der Zeitungsausschnitte erfolgte nach einer Sachklassifikation. Aus anderen Provenienzen stammende Zeitungsausschnitte, auch aus älterer Zeit wurden der Sammlung beigefügt. Seit 2013 hatten das Wiesbadener Tagblatt und der Wiesbadener Kurier einen identischen Inhalt und eine gemeinsame Mantelproduktion. Zugleich fuhren die FAZ und FR ihre Lokalberichterstattung aus Wiesbaden zurück. Nach der Einstellung zum 2. Januar 2020 wurde nur noch der Wiesbadener Kurier ausgewertet. Zum 01.01.2021 wurde die Auswertung der Papierzeitung zu Gunsten einer digitalen Auswertung und Ablage beim Stadtarchiv Wiesbaden eingestellt.
Die in Mappen abgelegten Zeitungsauschnitte sind nur über die Sachklassifikation und in Arcinsys über die Detailseiten der Gliederungspunkte erschlossen.
Bearbeiter: Herbert Müller-Werth, Helmut Thomä, Helga Herrmann, Margit Spiegel, Monika Reichartz, Thomas Rech, Axel Ulrich, Jens-Uwe Eckl, Rudolf Krämer, Dr. Brigitte Streich, Birgit Zimmermann, Irina Fleischer, Gabriele Kunz, Gerhard Klaiber
Bearbeiter: Müller-Werth, Herbert
Bearbeiter: Thomä, Helmut
Bearbeiter: Herrmann, Helga
Bearbeiter: Spiegel, Margrit
Bearbeiter: Reichartz, Monika
Bearbeiter: Rech, Thomas
Bearbeiter: Eckl, Jens-Uwe
Bearbeiter: Krämer, Rudolf
Bearbeiter: Streich, Brigitte
Bearbeiter: Zimmermann, Birgit
Bearbeiter: Fleischer, Irina
Bearbeiter: Klaiber, Gerhard
Bearbeiter: Kunz, Gabriele
Bearbeiter: Ulrich, Axel
Die in Mappen abgelegten Zeitungsauschnitte sind nur über die Sachklassifikation und in Arcinsys über die Detailseiten der Gliederungspunkte erschlossen.
Bearbeiter: Herbert Müller-Werth, Helmut Thomä, Helga Herrmann, Margit Spiegel, Monika Reichartz, Thomas Rech, Axel Ulrich, Jens-Uwe Eckl, Rudolf Krämer, Dr. Brigitte Streich, Birgit Zimmermann, Irina Fleischer, Gabriele Kunz, Gerhard Klaiber
Bearbeiter: Müller-Werth, Herbert
Bearbeiter: Thomä, Helmut
Bearbeiter: Herrmann, Helga
Bearbeiter: Spiegel, Margrit
Bearbeiter: Reichartz, Monika
Bearbeiter: Rech, Thomas
Bearbeiter: Eckl, Jens-Uwe
Bearbeiter: Krämer, Rudolf
Bearbeiter: Streich, Brigitte
Bearbeiter: Zimmermann, Birgit
Bearbeiter: Fleischer, Irina
Bearbeiter: Klaiber, Gerhard
Bearbeiter: Kunz, Gabriele
Bearbeiter: Ulrich, Axel
42 lfd.m. [1980-2021], Schwerpunkt 2000-2020
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ