. Lic. Johann Jacob Wahl, Procurator am RKG, Wetzlar, als Vormund in gerichtlichen Sachen der minderjährigen Georg Ernst, Johann Friedrich und Friedrich Philipp Vögte von Hunolstein, Merxheim, gegen Friedrich Ludwig Freiherr von Waldner von Freimdtstein, Christian Carl Philipp Freiherr von Waldner von Freimdtstein, Otto Ludwig von Brünigkofen, Hartmannsweiler als Vormünder der minderjährigen Christian, Friedrich, Ernst Ludwig und Philipp Ludwig von Dürckheim, Merxheim als Erben des Ernst Ludwig Vogt zu Hunolstein-Sötern
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. Lic. Johann Jacob Wahl, Procurator am RKG, Wetzlar, als Vormund in gerichtlichen Sachen der minderjährigen Georg Ernst, Johann Friedrich und Friedrich Philipp Vögte von Hunolstein, Merxheim, gegen Friedrich Ludwig Freiherr von Waldner von Freimdtstein, Christian Carl Philipp Freiherr von Waldner von Freimdtstein, Otto Ludwig von Brünigkofen, Hartmannsweiler als Vormünder der minderjährigen Christian, Friedrich, Ernst Ludwig und Philipp Ludwig von Dürckheim, Merxheim als Erben des Ernst Ludwig Vogt zu Hunolstein-Sötern
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 3 Prozessakten der Landgrafschaft Hessen-Homburg
Anspruch auf Arrest der Hunolstein-Söternschen Güter und Einziehung der Nutzungen, bis eine Schuld von 20 000 Reichstalern, die Ernst Ludwig Vogt zu Hunolstein-Sötern zu begleichen hatte und wegen der hunolstein-merxheimische Güter, die als Sicherheit für die Schuld eingesetzt worden waren, durch ein Urteil des französischen Reuniongerichts zu Saarlouis zugunsten des Gläubigers von Kloppenstein eingezogen worden waren, beglichen ist, sowie Zahlung von Zinsen, Kosten und Schäden
Laufzeit: 1652, 1718-1720, 1762
Bemerkungen: Im Jahre 1773 wird der Prozeß mit dem Begehren den Vergleich, mit dem der Prozeß 1720 beendet worden war, aufzuheben, fortgeführt (1773 ? 1790)
Laufzeit: 1652, 1718-1720, 1762
Bemerkungen: Im Jahre 1773 wird der Prozeß mit dem Begehren den Vergleich, mit dem der Prozeß 1720 beendet worden war, aufzuheben, fortgeführt (1773 ? 1790)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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