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Heimatkalender des Kreises Heinsberg 1981
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Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
1981
Enthält: Hans-J. LIMBURG, Kalendarium in: Jg. 9, 1981, S. 5 Hans-Josef SPRÜNKEN, Anno 1279. Der Lebensunterhalt des Pfarrers von Hünshoven wird sichergestellt in: Jg. 9, 1981, S. 19 Paul BLAESEN, Kriegszeiten im 16. und 17. Jahrhundert in Holzweiler in: Jg. 9, 1981, S. 23 Peter H. MEURER, Zur Kartierung Heinsberger Stiftsbesitzes im 18. Jahrhundert in: Jg. 9, 1981, S. 32 Leo SCHREINEMACHER, Aus dem Hünshovener Kirchenbuch in: Jg. 9, 1981, S. 38 Hubert BERENS, Die Aldenhovener Mühle zu Lieck in: Jg. 9, 1981, S. 39 Peter H. MEURER, Die Erscheinung am Birgdener Betkreuz 1789 in: Jg. 9, 1981, S. 45 Leo GILLESSEN, Dremmener Vogelschuß schon im 16. Jahrhundert in: Jg. 9, 1981, S. 49 Josef LENNARTZ, Das Stadthaus am Johannismarkt in Erkelenz in: Jg. 9, 1981, S. 56 Gerhard THOLEN, Zur Geschichte der ehemaligen Bocketer Windmühle in: Jg. 9, 1981, S. 61 Hans-Peter FUNKEN, Der St.-Gangolphus-Verein und die Erneuerung der Heinsberger St. Gangolphus-Kirche im 19. Jahrh. in: Jg. 9, 1981, S. 64 Julius JANSEN, Das Gesundheitswesen in der Bürgermeisterei Waldfeucht seit 1820 nach Zitaten aus der Bürgermeistereichronik in: Jg. 9, 1981, S. 73 Josef SCHMITZ, Von alten Hausnamen in Myhl in: Jg. 9, 1981, S. 79 Josef GOYEN, Anstellung eines Lehrers im Jahre 1849 in: Jg. 9, 1981, S. 80 Archangelus HOUBAERT; Hans J. LIMBURG, Menschen unserer Heimat - Der "Galgenpastor" von Antwerpen. Heinrich Thissen aus Gangelt ein aufrechter Franziskaner in schwerer Zeit in: Jg. 9, 1981, S. 82 Leo SCHREINEMACHER, Heinrich Hermann Josef Tappeser aus Prummern als Pastor und Lehrer in Köln in: Jg. 9, 1981, S. 88 Bodo VOLKMANN, Neujahrswunsch eines Kindes an die Eltern 1830 in: Jg. 9, 1981, S. 91 Friedel KRINGS, Die Juden im Erkelenzer Land - Ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Stellung in: Jg. 9, 1981, S. 94 Inhaltsverzeichnis von "Heimatkalender des Kreises Heinsberg" Seite 6 H. - Hennnig HERZBERG, Lebensbilder - Zwei Bergmänner erzählen in: Jg. 9, 1981, S. 107 Lothar Graf HOENSBROECK, Die Pappel - Eine Lanze für eine alt-ehrwürdige Bewohnerin unserer Heimat in: Jg. 9, 1981, S. 117 Peter Lambert JANSEN, Hommelsko'ere in: Jg. 9, 1981, S. 121 Peter HAMACHER, Einheimische Greifvögel - Der Mäusebussard in: Jg. 9, 1981, S. 125 Doris FINGENHUTH, 50 Jahre Wetterstation Erkelenz in: Jg. 9, 1981, S. 129 Wilhelm FRENKEN, Verstärkte Förderung des Brauchtums in: Jg. 9, 1981, S. 131 Franz GREIN; Gerhard THOLEN, Vöchter Stri'ek in: Jg. 9, 1981, S. 133 Tina RÜTTEN, Die alte Frau und das Kind in: Jg. 9, 1981, S. 135 Klaus BISCHOFS, Vor 40 Jahren: Der Westfeldzug im Mai 1940 in: Jg. 9, 1981, S. 139 Josef KAHLAU, Die Geschichte der Mehrzweckhalle Lövenich in: Jg. 9, 1981, S. 162 Johannes BÜRGER, Zur Baugeschichte der Selfkantstraße in: Jg. 9, 1981, S. 173 Herbert GÜNTER, Ein Blick zurück - Jahreschronik in: Jg. 9, 1981, S. 179
Archivale
Verlag: Fred Gatzen, Geilenkirchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.