Vor Adolf Johann Pleickard Oppenheimer, Assessor des kurfürstlichen Kammeramts und Stadtgerichts, in Vertretung des Herrn Domdekans und Kämmerers, Karl Emmerich Freiherrn von Breidbach zu Bürresheim, verkaufen Michael Hillebrand, Bürger und Fischer, dessen Hausfrau Anna Maria und beide Wannische Geschwister Maria Barbara und Kunigundis ihre Behausung vor der Fischpforte, zwischen Johann Georg Schöffgen, Bürger und Fischer, und dem Salzstein, zinsbar mit 11 Albus 2 Pfennige dem Ritterstift St. Alban, um 850 fl. Der Kauf geschah am 25.6.1726 (1 fl. à 60 kr.). Abmachungen (am 23.10.) über die Zahlung des Kaufschillings (dabei werden genannt der gräflich Boineburgische Keller Mathes Häffner (1718/1726), die Igelische Hausfrau, der Marktmeister Balthasar Vogt, Johann Jakob Herscher, Schulmeister zu Langenschwalbach, und dessen Ehefrau Margaret. Zeugen: Johann Schmitt und Eberhard Maser, Stadtgerichtspedellen. S. des Stadtgerichts und Unterschrift des Assessors.

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