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1458 Mai 12. Vor Bürgermeister und Rat der Stadt Lemgo: Henrich Taste und Hermans Toper, Dechen der armen Leute im hl.-Geist auf der Neustadt, bestätigen den Empfang von 34 Mark lemgoer Pfennige für die armen Leute.
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1458 Mai 12. Vor Bürgermeister und Rat der Stadt Lemgo: Henrich Taste und Hermans Toper, Dechen der armen Leute im hl.-Geist auf der Neustadt, bestätigen den Empfang von 34 Mark lemgoer Pfennige für die armen Leute.
Enthält: Ausf., Perg., dt., gr. Stadtsiegel angeh., Rv.: item litera quod provisores Capelle et domus sancti spiritus in quolibet festo beate Marie virginis sancte visitationis et Nativitatis debent cuilibet Pauperi praefate domus dare ad manus sex denari (dazu eine unleserliche Stelle)
Hospital zum Hl. Geist/St. Loyen
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Bürgermeister und Rat der Stadt Lemgo
1458
Bürgermeister
Dechen
Empfang
-Geist
Henrich
Hermans
Lemgo
Leute
Mai
Mark
Neustadt
Pfennige
Rat
Stadt
Taste
Toper
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.