Prozess am Reichskammergericht
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {A 48/10 Bü 5 und 6}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/10 Prozess gegen Magdalena Möringer, genannt Frau von Dresden
Prozess gegen Magdalena Möringer, genannt Frau von Dresden >> Akten
1613-1618
Darin:
Freisitzprivileg Herzog Friedrichs für Magdalena Möringer, 1605.
Paritionsinstrument des Stuttgarter Notars und Sekretärs Christopherus Schmidlin, 1613.
Vermögensinventare der Magdalena Möringer, o. D.
Listen des von den Söhnen Hans Georg und Fabian Sebastian Möringer eingezogenen Besitzes, o. D.
Bericht des Rats von Lommatzsch an den Amtsschössner zu Meißen über den Lebenswandel der Magdalena Möringer, 1608.
Urteile des Stadtgerichts Urach in Sachen Erben der Anna Emershöfer gegen Magdalena Möringer und im Gantprozess gegen Magdalena Möringer, 1610.
Leibgedingvertrag zwischen Magdalena Möringer und Anna Emershöfer, 1607.
Restitution der von Magdalena Möringer beschlagnahmten Schmuckstücke durch Bürgermeister und Rat der Stadt Nürtingen an die Herzogin Sibylla, 1616.
Klageschrift aus dem Prozess von Anna Enershöfer gegen Magdalena Möringer vor dem Stadtdgericht Urach, o. D.
Gutachten der Tübinger Juristenfakultät zum Prozess vor dem Stadtgericht Urach gegen Magdalena Möringer, 1610.
Urteil des Hofgerichts Tübingen in der Appellationssache von Georg Walz und Konsorten gegen Magdalena Möringer, 1611.
Schuldbriefe von Cordula und Adam von Wildnau gen. Vol zum Rübgarten, 1608.
Urfehde der Magdalena Möringer, 1614.
Freisitzprivileg Herzog Friedrichs für Magdalena Möringer, 1605.
Paritionsinstrument des Stuttgarter Notars und Sekretärs Christopherus Schmidlin, 1613.
Vermögensinventare der Magdalena Möringer, o. D.
Listen des von den Söhnen Hans Georg und Fabian Sebastian Möringer eingezogenen Besitzes, o. D.
Bericht des Rats von Lommatzsch an den Amtsschössner zu Meißen über den Lebenswandel der Magdalena Möringer, 1608.
Urteile des Stadtgerichts Urach in Sachen Erben der Anna Emershöfer gegen Magdalena Möringer und im Gantprozess gegen Magdalena Möringer, 1610.
Leibgedingvertrag zwischen Magdalena Möringer und Anna Emershöfer, 1607.
Restitution der von Magdalena Möringer beschlagnahmten Schmuckstücke durch Bürgermeister und Rat der Stadt Nürtingen an die Herzogin Sibylla, 1616.
Klageschrift aus dem Prozess von Anna Enershöfer gegen Magdalena Möringer vor dem Stadtdgericht Urach, o. D.
Gutachten der Tübinger Juristenfakultät zum Prozess vor dem Stadtgericht Urach gegen Magdalena Möringer, 1610.
Urteil des Hofgerichts Tübingen in der Appellationssache von Georg Walz und Konsorten gegen Magdalena Möringer, 1611.
Schuldbriefe von Cordula und Adam von Wildnau gen. Vol zum Rübgarten, 1608.
Urfehde der Magdalena Möringer, 1614.
13 cm
Archivale
Bemerkung: jetzt: C 3 Bü 2933.
Emershöfer; Anna
Möringer, Hans Georg
Möringer; Fabian Sebastian
Walz, Georg
Wildnau; Adam von
Wildnau; Cordula von
Bad Urach RT
Meißen MEI
Nürtingen ES
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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