Jahresordner 1970-1972
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Leo-Ludwig 229
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Leo-Ludwig Ludwig-Leo-Archiv
Ludwig-Leo-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten
1970 - 1972
Enthält: Bl. 1-7 Korrespondenz zu div. Themen Bl. 8-15 Korrespondenz zu div. Abonnements Bl. 16-17 Anfrage der IHK zur Mitarbeit bei der Stadtsanierung im Rahmen des Städtebauförderungsgesetzes Bl. 18-19 Schreiben an den Senatsbaudirektor Herrn Müller, 22.10. und 27.10.1971 Bl. 20-25 Korrespondenz mit Herrn Denningham vom Department of Planning and Transportation, London Bl. 26-33 Unterlagen zu "Urbanes Wohnen" Hamburg Bl. 34-37 Korrespondenz mit Herrn Nötzel, 12.10.-11.03.1972 Bl. 38-45 Diverse Notizen Bl. 46-70 Zeitungsausschnitte Bl. 71-106 Einladungen zu Veranstaltungen Bl. 107-110 Landschaftskarte Schweden, Zugverbindung Hamburg-Schweden, Wettervoraussagen 1971 Bl. 111-112 Dokumentation und Merkblatt Berlin, Einreiseregelungen Bl. 113 Heft Nr. 8 "von der spätbürgerlichen Psychoanalyse zur Emanzipation in der Gruppe" von G. Ammon, 39 S., Jg. 1970 Bl. 114-115 Unterlagen zum Prozess Otto Schily Bl. 116 Personenaufnahme u.a. mit Ludwig Leo, ohne Angabe Bl. 117-119 Weihnachts- und Neujahrsgrüße Bl. 120-124 Diverse Anfragen, April 1970-Sept. 1971
124 Blatt
Archivale
Beschriftung: 71
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: BAU 2013/02
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: BAU 2013/02
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ