Materialien zu einer Selbstbiographie
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E 0003 / 696
E 0003 NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
1967, 1988-1991
Enthält: Einleitung zu "Auseinandersetzung als Versöhnung". Brief an Wilhelm Vossenkuhl. Jahres- und Tagesübersichten 1945-1954. Autobiographische Angaben von Schülern Müllers und Korrespondenz von diesen (zum Teil auch ausgehend). Korrespondenten: Arno Baruzzi, Johannes Berger, Paul Good, Gerhard Hebbeker, Eckhard Heftrich, Hubert Hendrichs, Norbert Hinske, Ulrich Hommes, Hans-Wolf Jäger, Dietmar Kamper, Heribert Mühlen, Walter M. Neidl, Wilhelm Nyssen, Kurt Werner Peukert, Lorenz Bruno Puntel, Günter Rager, Josef Schleißheimer, Jörg Splett, Alma von Stockhausen, Michael Theunissen, Heinz Treziak, Wolfgang Welsch, Helmut Zöpfl. Adressenliste. Prospekte zu Veröffentlichungen von Hendrichs und Nyssen. auch: Einladung zu Lesung von Peukert. Protokoll eines Gesprächs von Rombach mit Martin Heidegger. Brief von Rombach an Heidegger. Verlagsprospekt für "Die Autonomie des Politischen. Carl Schmitts Kampf um einen beschädigten Begriff". Herausgegeben von Hans-Georg Flickinger, Weinheim 1990. Darin: Urich Hommes, "Antwort au(Festvortrag am 4. Mai 1989 anläßlich der 82. Fortbildungstagung für Ärzte). Heinrich Rombach, "Versuch einer Selbstdarstellung". Ders., "Die Seinsgeschichte als eine Epoche auf dem Wege der Menschheit-Versuch einer Ortung des Denkens von Martin Heidegger im Gesamthorizont der Kulturen", aus: Destruktion(?) und Übersetzung. Zu den Aufgaben von Philosophiegeschichte nach Martin Heidegger. Hrsg. von Th. Buchheim, Weinheim 1989. Ders., "Philosophische Zeitkritik heute. Der gegenwärtige Umbruch im Licht der Fhrbuch 92 (1985), 1-16. aus: Philosophisches Ja
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ