Zeitungsausschnitte über Theateraufführungen mit den entspr. Kritiken in den Jahren 1978 - 1979, aus NN, NZ und 8-Uhr-Blatt
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E 10/197 Nr. 17
E 10/197 NL Erich Ude
NL Erich Ude
1978 - 1979
1) - 2) "Bürger Schippel" von Sternheim, 31.5. und 2.6.1978, NN und AZ
3) - 5) "Der Biberpelz" von Gerhart Hauptmann, NZ, NN und AZ vom 16.10.1978
6) - 7) "Vor dem Ruhestand" von Thomas Bernhard, NN und AZ vom 25.10.1979
8) Faltblatt zur Aufführung "Vor dem Ruhestand" von Thomas Bernhard, Premiere am 23.10.1979
9) "Die Geschichte des Rittmeisters Schach von Wuthenow", im 1. Programm am SO, den 13.11. ??
10) Funk Uhr, Künstlerlexikon des Fernsehens, 1971 (?)
3) - 5) "Der Biberpelz" von Gerhart Hauptmann, NZ, NN und AZ vom 16.10.1978
6) - 7) "Vor dem Ruhestand" von Thomas Bernhard, NN und AZ vom 25.10.1979
8) Faltblatt zur Aufführung "Vor dem Ruhestand" von Thomas Bernhard, Premiere am 23.10.1979
9) "Die Geschichte des Rittmeisters Schach von Wuthenow", im 1. Programm am SO, den 13.11. ??
10) Funk Uhr, Künstlerlexikon des Fernsehens, 1971 (?)
Umfang/Beschreibung: 10 Produkte
Archivale
Indexbegriff Person: Ude, Erich
Kammerspiele
Schauspielhaus
Theaterkritiken Nürnberger Nachrichten
Theaterkritken Nürnberger Zeitung
Theaterkritiken 8 Uhr Blatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ