Geistlichkeit in und außerhalb der Stadt (Abschrift)
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B 5/II Nr. 77
B 5/II Kirchen- und Vormundamt/Akten
Kirchen- und Vormundamt/Akten
1140 - 1722
Enthält:gleicher Inhalt wie Nr. 76.
Umfang/Beschreibung: Folio-Band, Pappe, nicht nummeriert
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: Standeswesen
Ferdinand (Kaiser)
Altenthann
Engelthal
Eschenau
Frauenkirche
Gründlach
Heilig-Kreuz-Spital
Igensdorf
Kalchreuth
Katharinenkloster
Kirchsittenbach
Kornburg
Lauf
Leimburg
Lichtenau
Röthenbach
Spitalkirche
Spitalkirche
St. Jakobskirche
St. Lorenz
St. _Clara
St. _Egidien
St. _Helena
St. _Leonhard
St. _Peter
St. _Sebald
St. _Wolfgang
Veitsbronn
Walpurgiskapelle
Wilmersdorf
Wöhrd
Besoldung
St. Lorenz
St. Sebald
Spital
St. Jakob
St. Egidien
Spitalkirche
Geistlichkeit
Verzeichnis
Orden
Ordenspersonen
Landalmosenamt
Landpflegamt
Spitalamt
Zuchthaus
Siechkobel
Benediktiner
Franziskaner
Franziskanerinnen
Augustiner
Dominikaner
Pröpste
Karmeliter
Kartäuser
Privilegien
Schulen
Rektoren
Kirchenpfleger
Diakone
Pfarrer
Vikare
Kirchenmeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ