Gasthofsprivilegien und Schankprivilegien sowie Gasthofskonzessionen und Schankkonzessionen
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10079 Landesregierung, Nr. Loc. 30690/01 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10079 Landesregierung
10079 Landesregierung >> 055. Polizeisachen >> 055.10. Gasthöfe und Schanksachen, Bierbrauen >> 055.10.01. Konzessionen
1605 - 1791
Enthält u. a.: Döltzschen bei Dresden, 1715 (Nr. 1, ca. 10 Bl.).- Dohna im Amt Pirna, 1716 (Nr. 2, ca. 50 Bl.).- Dresden, Beschwerden der Bürgerschaft über Winkelschenken, insbesondere über den Cottischen Hof und Garten vor dem Pirnaischen Tor. 1691 - 1693 (Nr. 3 , ca. 25 Bl.).- Dresden, Schankgerechtigkeit des Abraham Freißleben für seinen Gasthof vor dem Wilsdruffer Tor auf Poppitzer Gemeindegebiet, 1679 - 1696 (Nr. 4, ca. 20 Bl.).- Dresden, Gasthof "Zum schwarzen Bär" an der Elbe vor dem Pirnaischen Tor, 1666 - 1713 (Nr. 5, ca. 10 Bl.).- Dresden, Schankprivileg des kurfürstlich sächsischen Stubenheizers Johann Georg Schezky für sein Haus auf der Rampischen Gasse vor dem Pirnaischen Tor, 1704 - 1705 (Nr. 6, ca. 10 Bl.).- Eisenberg bei Moritzburg, 1675 - 1723 (Nr. 7, ca. 5 Bl.).- Grimma, 1719 - 1720 (Nr. 8, ca. 20 Bl.).- Cossebaude, 1605 - 1709 (Nr. 9, ca. 5 Bl.).- Leubnitz im Amt Dresden, 1719 - 1720 (Nr. 10, ca. 50 Bl.).- Lichtenstein im Schönburgischen, 1721 - 1722 (Nr. 11, ca. 50 Bl.).- Lößnig bei Leipzig, 1703 (Nr. 12, ca. 5 Bl.).- Marienberg, 1605 - 1685 (Nr. 13, ca. 20 Bl.).- Naunhof bei Grimma, 1728 - 1731 (Nr. 14, ca. 20 Bl.).- Oschatz, 1704 - 1706 (Nr. 15, ca. 10 Bl.).- Altpenig, 1683 (Nr. 16, ca. 20 Bl.).- Privilegium excusivum für Johann Christian Grundmann zum Beherbergen, Gastieren und Schenken auf seinem Dreiviertelhufengut in Oberrossau, erteilt von Kurfürst Friedrich August III, Dresden, 6. Mai 1791 (Nr. 17, 2 Bl. Pergament).- Schönheide, 1655 - 1725 (Nr. 18, ca. 20 Bl.).- Stötteritz, 1724 (Nr. 19, ca. 50 Bl.).- Werdau, Stadt im Amt Zwickau, Samuel Richter, 1721 - 1722 (Nr. 20, ca. 10 Bl.).- Werdau, Stadt im Amt Zwickau, Michael Oberländer, 1715 - 1716 (Nr. 21, ca. 5 Bl.).- Wiesenburg (nö. Kirchberg), 1725 (Nr. 22, ca. 5 Bl.).- Wurzen, 1668 - 1685 (Nr. 23, ca. 20 Bl., Provenienz Stiftmeißnische Regierung Wurzen).- Zöllmen bei Dresden, 1726 - 1729 (Nr. 24 ca. 50 Bl.).- Skäßchen, Balthasar Thalheimer, Einwohner und Pachtmüller,1715 (Nr. 25, 2 Bl.).
teilweise Stiftmeißnische Regierung Wurzen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:09 MEZ
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