Ulrich von Flehingen reversiert gegen Pfalzgraf Friedrich I. als Vormund Pfalzgraf Philipps über die gemeinsam mit den Kindern seines Bruders erhaltenen Mannlehen, nämlich Burg Flehingen in Gänze "als die graben begriffen hant", einige Gärten ebenda, das Dorf Flehingen innerhalb der Bannzäune mit Vogtei, Wald, Wasser und Weide, weiter 1 Morgen Wiesen bei der Hagenmühle (hagemule) genannt "Hasenbroel", ferner einen Burgstadel und Garten, wie es Adam von Nordheim (+) zuvor als Mannlehen getragen hatte. Nach dem Tode Pfalzgraf Friedrichs sollen die Lehen von Pfalzgraf Philipp und seinen kurfürstlichen Erben empfangen werden.