Arbeitsamt Ravensburg: KUG-Akten (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, R 31/4 T 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Reichs- und Bundesbehörden; Reichskammergericht >> Arbeit und Soziales >> Arbeitsämter >> Arbeitsamt Ravensburg
Überlieferungsgeschichte
Der vorliegende Teilbestand enthält 115 Akten mit einem Umfang von 1,7 laufenden Meter. Die Unterlagen entstammen den Akzessionen 2007/47, 2010/33, 2011/76 und 2012/48.
Rosalinde Baumgärtner kontrollierte das Ablieferungsverzeichnis der Akzession 2010/33, vergab neue Nummern und verpackte die Unterlagen der Akzessionen 2007/47 und 2010/33. Gunther Steinebronn gab die Titelaufnahmen der Akzession 2007/47 im Februar 2008 in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein; die Titelaufnahmen der Akzession 2010/33 (Bestellnummern R 31/4 T 7 Nr. 25-51) wurden mithilfe des Übernahmeassistenten für die Übernahme der Daten in das Erschließungsprogramm scopeArchiv 2010 eingefügt. Corinna Knobloch nahm redaktionelle Nacharbeiten und die Indexierung vor.
Im Oktober 2011 wurden 26 weitere Akten an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben (Akzession 2011/76) und tragen nun die Bestellnummern R 31/4 T 7 Nr. 52-77. Im Oktober 2012 wurden weitere 38 Akten abgegeben, welche nun die Bestellnummern R 31/4 T 7 Nr. 78-115 tragen. Sabine Gössel fügte die Titelaufnahmen mithilfe des Übernahmeassistenten für die Übernahme der Daten in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein und nahm redaktionelle Nacharbeiten sowie die Indexierung vor. Michaela Klaiber kontrollierte die Ablieferungsverzeichnisse und verpackte die Unterlagen.
Die Zitierweise des Bestandes lautet R 31/4 T 7 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
KUG [Kurzarbeitergeld]-Akten.
Der vorliegende Teilbestand enthält 115 Akten mit einem Umfang von 1,7 laufenden Meter. Die Unterlagen entstammen den Akzessionen 2007/47, 2010/33, 2011/76 und 2012/48.
Rosalinde Baumgärtner kontrollierte das Ablieferungsverzeichnis der Akzession 2010/33, vergab neue Nummern und verpackte die Unterlagen der Akzessionen 2007/47 und 2010/33. Gunther Steinebronn gab die Titelaufnahmen der Akzession 2007/47 im Februar 2008 in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein; die Titelaufnahmen der Akzession 2010/33 (Bestellnummern R 31/4 T 7 Nr. 25-51) wurden mithilfe des Übernahmeassistenten für die Übernahme der Daten in das Erschließungsprogramm scopeArchiv 2010 eingefügt. Corinna Knobloch nahm redaktionelle Nacharbeiten und die Indexierung vor.
Im Oktober 2011 wurden 26 weitere Akten an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben (Akzession 2011/76) und tragen nun die Bestellnummern R 31/4 T 7 Nr. 52-77. Im Oktober 2012 wurden weitere 38 Akten abgegeben, welche nun die Bestellnummern R 31/4 T 7 Nr. 78-115 tragen. Sabine Gössel fügte die Titelaufnahmen mithilfe des Übernahmeassistenten für die Übernahme der Daten in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein und nahm redaktionelle Nacharbeiten sowie die Indexierung vor. Michaela Klaiber kontrollierte die Ablieferungsverzeichnisse und verpackte die Unterlagen.
Die Zitierweise des Bestandes lautet R 31/4 T 7 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
KUG [Kurzarbeitergeld]-Akten.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ