Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Heinrich d.J. (und dem Kurfürsten August von Sachsen)
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3, 1575
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
1566, 1567
Enthält: 1566 März. Ansprüche des Hofmeisters des Herzogs Heinrich, Ludwig v. Baumbach, an Heiratsgeld und Morgengabe seiner verstorbenen Schwester, Witwe des Siegmund v. Boineburg
Enthält: April. Streit des Hauptmanns Hans Hermeling mit der Gräfin Anna von Tecklenburg
Enthält: April - Juni. Badereise des Grafen Anton von Oldenburg nach Ems
Enthält: Juni - August. Zeitungen. Türkenkrieg. Zusicherung gegenseitiger Hilfe. Rascalon bei Wilhelm v. Grumbach. Wiedereinrichtung der direkten Post über Trendelburg und Fürstenberg. Kaiserliches Dekret auf dem Reichstage in Augsburg gegen den Herzog Erich. Dieser läßt Schiffbrücken anfertigen. Der Landgraf will sich dem Landfrieden gemäß verhalten. Herzog Erich will beim Kalenberg einen Laufplatz einrichten. Verhalten Philipps und Heinrichs bei einem Angriff auf den Kurfürsten von Sachsen. Zeitungen des Erich Volkmar v. Berlepsch an Landgraf Wilhelm (Versammlung von Kriegsvolk um Erfurt) und des Klaus v. Eppe über Herzog Erichs Anwerbungen. Die Inquisition in den Niederlanden. König Philipp von Spanien und die Stadt Bremen. Aufkündigung der bei dem Rate zu Antwerpen stehenden Kapitalien Herzog Erichs. Herzog Heinrichs Fieber. Jagdergebnisse des Landgrafen. Herzog Johann Friedrich von Sachsen und Grumbach
Enthält: August. Großes Sterben um Fürstenberg und Holzminden. Zeitungen aus Italien und Ungarn. Befürchtung Herzog Erichs vor einem Angriffe des Herzogs Heinrich. Herzog Erich in den Niederlanden. Seine Anwerbungen. Befinden des Herzogs Heinrich. Zeitung vom dänisch-schwedischen Kriege. Geier von Kalenberg. Zeitungen über den Herzog Erich. Musterplatz zu Ramsloh, Kundschaften daher
Enthält: September, Oktober. Anwerbungen in den Niederlanden. Krieg zwischen dem Herzog Wilhelm von Braunschweig, dem Herzog von Braunschweig zu Harburg und der Stadt Hamburg. Dänisch-schwedischer Krieg. Krieg in Ungarn, Zeitungen aus dem kaiserlichen Feldlager. Aufruhr in den Niederlanden. Krankheit des Landgrafen. Tod des Erzbischofs von Magdeburg. Zollfreiheit für Rheinwein. Kriegswerbungen Herzog Erichs. Vertrauliche Mitteilung der Statthalterin der Niederlande, daß König Philipp von Spanien beabsichtige, mit Hilfe der Herzöge Ernst und Philipp von Braunschweig, des Grafen Philipp von Eberstein und des Grafen Johann von Nassau deutsches Kriegsvolk auf Wartgeld anzunehmen. Gegenseitige Mitteilung von Zeitungen aus Ungarn. Kaiser Maximilian an den Herzog Heinrich über seinen Türkenzug
Enthält: Dezember. Gesundheitszustand des Herzogs. Rüstungen der Türken. Beiderseitige Saujagden
Enthält: 1567 Februar. Stellung des Landgrafen zum Herzog Johann Friedrich von Sachsen. Die Unruhen in den Niederlanden, vertrauliches Schreiben der Statthalterin an den Herzog Heinrich
Enthält: März. Schuldforderung des Grafen Heinrich von Waldeck bezw. des Heinrich Grote und des Dietrich Freitag an den Herzog Heinrich
Enthält: April. Streit des Hauptmanns Hans Hermeling mit der Gräfin Anna von Tecklenburg
Enthält: April - Juni. Badereise des Grafen Anton von Oldenburg nach Ems
Enthält: Juni - August. Zeitungen. Türkenkrieg. Zusicherung gegenseitiger Hilfe. Rascalon bei Wilhelm v. Grumbach. Wiedereinrichtung der direkten Post über Trendelburg und Fürstenberg. Kaiserliches Dekret auf dem Reichstage in Augsburg gegen den Herzog Erich. Dieser läßt Schiffbrücken anfertigen. Der Landgraf will sich dem Landfrieden gemäß verhalten. Herzog Erich will beim Kalenberg einen Laufplatz einrichten. Verhalten Philipps und Heinrichs bei einem Angriff auf den Kurfürsten von Sachsen. Zeitungen des Erich Volkmar v. Berlepsch an Landgraf Wilhelm (Versammlung von Kriegsvolk um Erfurt) und des Klaus v. Eppe über Herzog Erichs Anwerbungen. Die Inquisition in den Niederlanden. König Philipp von Spanien und die Stadt Bremen. Aufkündigung der bei dem Rate zu Antwerpen stehenden Kapitalien Herzog Erichs. Herzog Heinrichs Fieber. Jagdergebnisse des Landgrafen. Herzog Johann Friedrich von Sachsen und Grumbach
Enthält: August. Großes Sterben um Fürstenberg und Holzminden. Zeitungen aus Italien und Ungarn. Befürchtung Herzog Erichs vor einem Angriffe des Herzogs Heinrich. Herzog Erich in den Niederlanden. Seine Anwerbungen. Befinden des Herzogs Heinrich. Zeitung vom dänisch-schwedischen Kriege. Geier von Kalenberg. Zeitungen über den Herzog Erich. Musterplatz zu Ramsloh, Kundschaften daher
Enthält: September, Oktober. Anwerbungen in den Niederlanden. Krieg zwischen dem Herzog Wilhelm von Braunschweig, dem Herzog von Braunschweig zu Harburg und der Stadt Hamburg. Dänisch-schwedischer Krieg. Krieg in Ungarn, Zeitungen aus dem kaiserlichen Feldlager. Aufruhr in den Niederlanden. Krankheit des Landgrafen. Tod des Erzbischofs von Magdeburg. Zollfreiheit für Rheinwein. Kriegswerbungen Herzog Erichs. Vertrauliche Mitteilung der Statthalterin der Niederlande, daß König Philipp von Spanien beabsichtige, mit Hilfe der Herzöge Ernst und Philipp von Braunschweig, des Grafen Philipp von Eberstein und des Grafen Johann von Nassau deutsches Kriegsvolk auf Wartgeld anzunehmen. Gegenseitige Mitteilung von Zeitungen aus Ungarn. Kaiser Maximilian an den Herzog Heinrich über seinen Türkenzug
Enthält: Dezember. Gesundheitszustand des Herzogs. Rüstungen der Türken. Beiderseitige Saujagden
Enthält: 1567 Februar. Stellung des Landgrafen zum Herzog Johann Friedrich von Sachsen. Die Unruhen in den Niederlanden, vertrauliches Schreiben der Statthalterin an den Herzog Heinrich
Enthält: März. Schuldforderung des Grafen Heinrich von Waldeck bezw. des Heinrich Grote und des Dietrich Freitag an den Herzog Heinrich
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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