Protokoll Nr. 67/83.- Umlauf am 21. Juni 1983: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59167
DY 30/J IV 2/3/3530
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1983 >> Juni >> Protokoll Nr. 67/83.- Umlauf am 21. Juni 1983
1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3530 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3952 Beschlussauszüge: DY 30/5617 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Verhandlungskonzeption mit der Volkswagen-AG zur Produktionsaufnahme der Alpha-Motorenbaureihe für die Personenkraftwagen "Trabant" und "Wartburg" in der DDR - 2. Kolloqium "Der Kampf gegen den Faschismus. Aspekte - Probleme - Lehren" vom 28. Februar - 2. März 1984 in Sellin/Rügen - 3. Reise des Genossen Hans-Joachim Böhme, Mitglied des ZK der SED und 1. Sekretär der Bezirksleitung Halle, in die VR Polen - 4. Studium der Zuchtmethodik und der Nutzung stabiler Resistenzformen in der Getreidezüchtung in Österreich - 5. Arbeitsbesuch des Ministers für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft, Genossen Bruno Lietz, zur Fachmesse der DLG "Huhn und Schwein" in Hannover (BRD) - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der VdgB in die BRD zum Bauerntag und zum Studium der landwirtschaftlichen Situation - 7. Reise der Genossin Prof. Dr. sc. Annelies Laschitza zum Archivstudium im Österreichischen Staatsarchiv in Wien - 8. Verleihung des Karl-Marx-Ordens
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3530 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3952 Beschlussauszüge: DY 30/5617 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Verhandlungskonzeption mit der Volkswagen-AG zur Produktionsaufnahme der Alpha-Motorenbaureihe für die Personenkraftwagen "Trabant" und "Wartburg" in der DDR - 2. Kolloqium "Der Kampf gegen den Faschismus. Aspekte - Probleme - Lehren" vom 28. Februar - 2. März 1984 in Sellin/Rügen - 3. Reise des Genossen Hans-Joachim Böhme, Mitglied des ZK der SED und 1. Sekretär der Bezirksleitung Halle, in die VR Polen - 4. Studium der Zuchtmethodik und der Nutzung stabiler Resistenzformen in der Getreidezüchtung in Österreich - 5. Arbeitsbesuch des Ministers für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft, Genossen Bruno Lietz, zur Fachmesse der DLG "Huhn und Schwein" in Hannover (BRD) - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der VdgB in die BRD zum Bauerntag und zum Studium der landwirtschaftlichen Situation - 7. Reise der Genossin Prof. Dr. sc. Annelies Laschitza zum Archivstudium im Österreichischen Staatsarchiv in Wien - 8. Verleihung des Karl-Marx-Ordens
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
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