Abgeordnetenhaus von Berlin; 7. Legislaturperiode; Wahl des neuen Senats (Schöneberg)
Vollständigen Titel anzeigen
F Rep. 290 (06) Nr. 0199436
Registratursignatur: F Rep. 290 (06) Nr. K01844
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
12. Mai 1977
Enthält: 1. Reihe von rechts: Dr. Peter Glotz (Senator für Wissenschaft und Forschung); Walter Rasch (Schulsenator); Harry Ristock (Bausenator); Dr. Dieter Sauberzweig (Senator für Kunst); Horst Korber (Bundessenator); Erich Pätzold (Gesundheitssenator); Ilse Reichel (Senatorin für Familie, Jugend und Sport); Dr. Klaus Riebschläger (Finanzsenator); Peter Ulrich (Innensenator); Prof. Dr. Jürgen Baumann (Justizsenator); Olaf Sund (Senator für Arbeit und Soziales); links: Dietrich Stobbe (Regierender Bürgermeister von Berlin)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Siegmann, Horst
Format: 24 x 36
Baumann, Jürgen
Glotz, Peter
Korber, Horst
Pätzold, Erich
Rasch, Walter
Reichel, Ilse
Riebschläger, Klaus
Ristock, Harry
Sauberzweig, Dieter
Stobbe, Dietrich
Sund, Olaf
Ulrich, Peter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:58 MEZ