Umwertungslisten Auerbach
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31573 Staatsbank der DDR, Kreisfiliale Auerbach/V., Nr. 3) C 410 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31573 Staatsbank der DDR, Kreisfiliale Auerbach/V.
31573 Staatsbank der DDR, Kreisfiliale Auerbach/V. >> 4 Sonstige Aufgaben der Bank >> 4.2 Währungsreform 1948
1948
Enthält u. a.: Bestandsliste für laufende und andere Konten von Industrie-, Handels- und anderen wirtschaftlichen Betrieben sowie Einzelpersonen.- Zwischenguthaben der Girozentrale 1947.- Bevorzugte Kontenumwertung für Partei- und Gewerkschaftskonten.- Liste für den Umtausch der der eigenen Kasse der Kreditanstalt gehörenden Geldscheine.- Liste der Insassen (mit biografischen Angaben) der Kreis-Kinderheimat "Sonnenland"/Teilnehmer an der Gemeinschaftsverpflegung des Kinderheimes in Auerbach, Nordstr. 9.- Liste der im Kindererholungsheim Dorfstadt befindlichen Kinder.- Bericht über die Ergebnisse der Bargeldumtauschoperation in der Zweiganstalt Auerbach und Protokolle der Zweiganstalt Sachsenberg-Georgenthal.
Sächsische Landeskreditbank, Zweiganstalt Auerbach
Akten
Gesperrt bis: 2047-08-15
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ