Peter Michelspeck zu Reicherspawren (1), Conradt Liebhart, Cristoff Trawtman, Conrad Lupacher, Peter Lochner, Hanns Prew, Fridreich Perger, Ulrich Ledrer, Jacob Egker, Hanns Cziernheld, Hanns Harrntaler, Wernhart Smid, Conntz Pewtler, Franntz Lebansorig, Fritz Kursner, Heinreich Scheyber, Urban Paldauf, Hanns der Alt Prundler, Hanns Mawrerswannger, Hainreich Prundl, Wolfgang Prundler, Hanns Salbnerkircher, Contz Sneyder, Conrad Fragner, Ulrich Fragner, Heinrich Kursner, Perndl Kramer, Hainrich Mulhawser, Leonhart Pewtler, Steffan Scherer, Conrad Kanczler, Peter Katherlar, Jorig Zyberegker, Herwolt Peck, Michel Satler, Hanns Mawrer, Conntz Teyspeck, Jacob Kursner, Hanns Meglinger, Cristan Scherer, Hainreich Smid, Symon Schreyner, Linhart Huber, Hainreich Meichnser, Berchtold Zingiesser, Asm Satler, Bürger zu Mulldorf (2), Cristan Hu<o>ber und Hartman Prugkmayr von Nidernflossing (3) sowie Lewttl Giesser, Hans Grassaher, Cristan Otiliger, Andre Forster von Alten Mulldorf (4) bestätigen, Erzbischof Friedrich [IV.] von Salzburg 250 [dritthalbhundert] Pfund Pfennige Salzburger Münze schuldig geworden zu sein. Sie versprechen auch im Namen ihrer Ehefrauen und Erben, das Geld in zwei Raten bis zum 15. Juni [Veitstag] ohne Verzug nach Salzburg zu bezahlen. Bleiben Sie das Geld schuldig, haften sie mit ihrem gesamten Vermögen. Außerdem übergeben sie dem Erzbischof den Inschatzbrief, den sie von Paul Stain erhalten hatten. Weitere 250 Pfund Pfennige, die sie dann noch schuldig sind, wollen sie nach Inhalt des bereits ausgestellten Schuldbriefes bezahlen. Empfänger: Salzburg: Erzstift. Siegler: S: Michelspeck, Peter zu Reichersbeuern

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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