Propst Johannes Crachtt, Domina Anna von Essleben, Kellnerin Margarethe Teves und der Konvent zu Beringkhausen verkaufen an die Erben des + Bürgermeisters zu Hoxer Henrich Siverdes, die Brüder Johan und Borchard Siverdes, Curdt von Mengersen für seine + Ehefrau Anna und ihre Kinder Anna, Jacob und Marie, und Jacob Bomelburg für seine Ehefrau Barbara den Klosterzehnten am Heiligenberg bei Ovenhausen, der an die höxtersche Landwehr grenzt und zwischen dem Wege und der Grove liegt, und eine Wiese zu Jerssen an der Grove und bei der corveyischen Wiese, wie sie vorher der + Henrich Siverdes vom Kloster innegehabt hat, für 160 Taler, von denen 100 Taler bereits durch den bisherigen Pfandschilling abgetragen sind und die restlichen 60 Taler - den Taler zu 36 Mariengroschen gerechnet - zu dem bisherigen Pfandschilling zuzuzahlen sind. Der Kauf beendet den Streit um diese Stücke, in dem Abt Diderich von Corvey als Landesherr entschieden hatte, dass die Stücke erneut an die Erben Siverdes gegen Erhöhung des Pfandschillings um 60 Taler zu verschreiben sind. Rückkauf nach Ablauf von 30 Jahren jährlich zu Michaelis nach Kündigung um Johannis im Mittsommer festgelegt. am tage Michaelis archangeli