Gutachten der Juraprofessoren zu einer neuen Universitätsverfassung
Vollständigen Titel anzeigen
E 6 A, 8/5
E 6 A Universitätsangelegenheiten: Universität Mainz
Universitätsangelegenheiten: Universität Mainz >> 1 Errichtung der Universität 1477 und ihre Erneuerung 1784 >> 1.3 Erarbeitung einer neuen Universitätsverfassung
[1780-1784]
Enthält u.a.: Franz Joseph Bodmann 1782 fol 25ff
Enthält u.a.: Martin Mayer fol 56ff
Enthält u.a.: Franz Anton Dürr fol 93ff
Enthält u.a.: Reformierung der Universität fol 8ff
Enthält u.a.: Franz Joseph Hartleben fol 102ff
Enthält u.a.: Peter Anton Frank fol 174ff
Enthält u.a.: Franz Philipp Frank fol 238ff
Enthält u.a.: J. Georg Schlör fol 252ff
Enthält u.a.: Friedrich Langen fol 273ff
Enthält auch: Vorlesungsplan von Johann Stephan Roth fol 6
Enthält u.a.: Martin Mayer fol 56ff
Enthält u.a.: Franz Anton Dürr fol 93ff
Enthält u.a.: Reformierung der Universität fol 8ff
Enthält u.a.: Franz Joseph Hartleben fol 102ff
Enthält u.a.: Peter Anton Frank fol 174ff
Enthält u.a.: Franz Philipp Frank fol 238ff
Enthält u.a.: J. Georg Schlör fol 252ff
Enthält u.a.: Friedrich Langen fol 273ff
Enthält auch: Vorlesungsplan von Johann Stephan Roth fol 6
Kurmainz, Regierung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Sog. Alte Aktenabteilungen (Pertinenzbestände) (Tektonik)
- Sog. Alte Aktenabteilungen (Pertinenzbestände): Universitätsangelegenheiten: Universität Mainz (Bestand)
- 1 Errichtung der Universität 1477 und ihre Erneuerung 1784 (Gliederung)
- 1.3 Erarbeitung einer neuen Universitätsverfassung (Gliederung)