Akten des Ev. Konsistoriums in Biberach
Vollständigen Titel anzeigen
F 8, Nr. 2440
F 8, Nr. 231
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.4. Ev. Konsistorium (Ehegericht) >> 1.4.3. Akten zu Gerichtsfällen
1676-1691
Enthält:
- Eheversprechen Christian Hammer und Susanna Weng, 1676
- Eheversprechen Peter Dill und Ursula Ersing, 1677
- Ratsdekret an Johann Georg Lay, dass er den Vorsitz im Konsistorium vorläufig nicht mehr ausübt, 17. September 1678
- Auszug aus dem Ratsprotokoll betr. Exekution eines Urteils gegen Hans Angele wegen der Entjungferung von Ursula Hepp aus Sulmingen, 1681
- Ehesache Barbara Hartmann und Max Stecher, 1681
- Ehesache Hans Friedrich Scherb und Katharina Örtlin, 1681
- Ehebescheinigung für Leonhard Hutmayer und Rosina Müller aus Ulm, 1689
- Eheversprechen Hans Jörg Zeller und Anna Schütz, 1691
- Eheversprechen Christian Hammer und Susanna Weng, 1676
- Eheversprechen Peter Dill und Ursula Ersing, 1677
- Ratsdekret an Johann Georg Lay, dass er den Vorsitz im Konsistorium vorläufig nicht mehr ausübt, 17. September 1678
- Auszug aus dem Ratsprotokoll betr. Exekution eines Urteils gegen Hans Angele wegen der Entjungferung von Ursula Hepp aus Sulmingen, 1681
- Ehesache Barbara Hartmann und Max Stecher, 1681
- Ehesache Hans Friedrich Scherb und Katharina Örtlin, 1681
- Ehebescheinigung für Leonhard Hutmayer und Rosina Müller aus Ulm, 1689
- Eheversprechen Hans Jörg Zeller und Anna Schütz, 1691
28 Schr. (50 Bl.)
Sachakte
Das Ratsdekret an Lay ist im Umfeld der Bürgerunruhen 1677/78 zu sehen. Vgl. hierzu Nr. 336.
Lay, Johann Georg, ev. Stadtammann
Hammer, Christian
Weng, Susanna
Dill, Peter
Ersing, Ursula
Angele, Hans
Hepp, Ursula
Hartmann, Barbara
Stecher, Barbara
Stecher, Max
Scherb, Hans Friedrich
Scherb, Katharina
Örtlin, Katharina
Zeller, Hans Jörg
Schütz, Anna
Hutmayer, Leonhard
Hutmayer, Rosina
Müller, Rosina
Eheversprechen
Konsistorium (Ehegericht)
Entjungferung
Ehesache
Ehebescheinigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ