Pachtverträge Karl Varnbülers mit genannten Schäfern,
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Bü 108
XXX, 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen
Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen >> I. Lehens- und Gutsarchiv >> 1. Lehensherrschaft Hemmingen >> 1.3 Rechtsverhältnisse des Lehens Hemmingen >> 1.3.7. Forst- und Jagdangelegenheiten, Flurgerechtsame >> 1.3.7.4. Schäfereiwesen
1832-1877
Enthällt:
Veträge mit:
1. Schäfer Johannes Saut(t)er, Schwieberdingen. 1832 Aug. 1, verlängert 1840 Aug. 25
2. Schäfer Jakob Saut(t)er. 1841 Okt. 10, verlängert 1846 Aug. 4 und 1853 Apr. 6
3. Schäfer Gottlieb Öttinger (Ödinger) Möglingen. 1848 Dez. 24, mit Beglaubigung vom Schultheißenamt Möglingen, 1849 Jan. 8
4. Schäfer Konrad Schönleber. 1858 Juli 20, verlängert 1860 Aug. 1 und Konzept vom Verlängerungsvertrag, o.D.
5. Schäfer Wilhelm Seifried, Deizisau, Ludwig Henzler, Denkendorf, Jakob Wahl, Ruit(h). 1861 Juni 29, Konzept. Ausfertigung
6. Gutsbesitzer P. Friedrich Erge(n)zinger, Kornwestheim. 1863 Juni 18, verlängert 1866 Juli 28
7. Derselbe, Kornwestheim. 1870 Nov. 22, Konzept, Ausfertigung
8. Schäfer, Friedrich Stro(h)m, Heimerdingen. 1872 Nov.10
9. Christof (Christoph) Haug. 1877 Juni 21, Konzept, Ausfertigung
10. Schäfer Friedrich Stro(h)m. 1877 sept. 20
Darin:
1. Berechnung des Umfangs der Schafweiden auf der Ludwigshöhe. Oberamt Münsingen. 2 Schriftst. 1867
2. Für den Pächter Erge(n)zinger anfallende Futterkosten während seiner Pacht . 2 Schriftst. 1871 Nov. 18, 1873 Jan. 2
3. Notizen über Ausgaben und Einnahmen der Schäferei. [1876]
4. Protokoll der Gutsverwaltung Hemmingen über den Verkauf von Schafen. 1877 März 26
Veträge mit:
1. Schäfer Johannes Saut(t)er, Schwieberdingen. 1832 Aug. 1, verlängert 1840 Aug. 25
2. Schäfer Jakob Saut(t)er. 1841 Okt. 10, verlängert 1846 Aug. 4 und 1853 Apr. 6
3. Schäfer Gottlieb Öttinger (Ödinger) Möglingen. 1848 Dez. 24, mit Beglaubigung vom Schultheißenamt Möglingen, 1849 Jan. 8
4. Schäfer Konrad Schönleber. 1858 Juli 20, verlängert 1860 Aug. 1 und Konzept vom Verlängerungsvertrag, o.D.
5. Schäfer Wilhelm Seifried, Deizisau, Ludwig Henzler, Denkendorf, Jakob Wahl, Ruit(h). 1861 Juni 29, Konzept. Ausfertigung
6. Gutsbesitzer P. Friedrich Erge(n)zinger, Kornwestheim. 1863 Juni 18, verlängert 1866 Juli 28
7. Derselbe, Kornwestheim. 1870 Nov. 22, Konzept, Ausfertigung
8. Schäfer, Friedrich Stro(h)m, Heimerdingen. 1872 Nov.10
9. Christof (Christoph) Haug. 1877 Juni 21, Konzept, Ausfertigung
10. Schäfer Friedrich Stro(h)m. 1877 sept. 20
Darin:
1. Berechnung des Umfangs der Schafweiden auf der Ludwigshöhe. Oberamt Münsingen. 2 Schriftst. 1867
2. Für den Pächter Erge(n)zinger anfallende Futterkosten während seiner Pacht . 2 Schriftst. 1871 Nov. 18, 1873 Jan. 2
3. Notizen über Ausgaben und Einnahmen der Schäferei. [1876]
4. Protokoll der Gutsverwaltung Hemmingen über den Verkauf von Schafen. 1877 März 26
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
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- Deposita (Tektonik)
- Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen (Bestand)
- I. Lehens- und Gutsarchiv (Gliederung)
- 1. Lehensherrschaft Hemmingen (Gliederung)
- 1.3 Rechtsverhältnisse des Lehens Hemmingen (Gliederung)
- 1.3.7. Forst- und Jagdangelegenheiten, Flurgerechtsame (Gliederung)
- 1.3.7.4. Schäfereiwesen (Gliederung)