Abt. 2003.20 Klaus Rohmeyer (Bestand)
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Abt. 2003.20
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Karten und Bilder >> Abt. 2003 Fotosammlung
1970-1975
Enthält: Der Bestand umfasst vor allem die 1975 im Zusammenhang mit dem Bildband "Land zwischen Nord- und Ostsee" aufgenommenen Dias.
Geschichte des Bestandsbildners: Klaus Rohmeyer wurde am 29.04.1929 als Sohn von Wilhelm Heinrich Rohmeyer und Hanna Rohmeyer in Fischerhude bei Bremen geboren. Nach dem Besuch des Hermann-Böse-Gymnasiums in Bremen machte er 1945 eine Tischlerlehre. Auf seinen Reisen ab 1950 entdeckte er sein Interesse für Fotografie; schon bald stellte er erste Fotos in Fischerhude aus. Dort wurde der Braunschweiger Fotograf Heinrich Heidersberger 1957 auf ihn aufmerksam und ermöglichte ihm ein Praktikumsjahr in seinem Atelier.
Klaus Rohmeyer entschied sich von Anfang an gegen Studio- und gegen Werbe-Fotografie. Sein Metier war die Landschaftsfotografie, schon bald wurde seine Werke in Zeitschriften, Kalendern, Schulbüchern sowie in zahlreichen Bildbänden und auf Postkarten veröffentlicht. Bis 1970 fotografierte er vornehmlich Schwarz-Weiß, ab 1970 widmete er sich auch der Farbfotografie.
Er verstarb am 8.2.2013 in Fischerhude, in dem er fast sein ganzes Leben verbracht hatte.
Bestandsgeschichte: Der im Landesarchiv vorliegende Fotobestand wurde 2020 von der Familie Rohmeyer dem Land Schleswig-Holstein mit allen Rechten geschenkt.
Geschichte des Bestandsbildners: Klaus Rohmeyer wurde am 29.04.1929 als Sohn von Wilhelm Heinrich Rohmeyer und Hanna Rohmeyer in Fischerhude bei Bremen geboren. Nach dem Besuch des Hermann-Böse-Gymnasiums in Bremen machte er 1945 eine Tischlerlehre. Auf seinen Reisen ab 1950 entdeckte er sein Interesse für Fotografie; schon bald stellte er erste Fotos in Fischerhude aus. Dort wurde der Braunschweiger Fotograf Heinrich Heidersberger 1957 auf ihn aufmerksam und ermöglichte ihm ein Praktikumsjahr in seinem Atelier.
Klaus Rohmeyer entschied sich von Anfang an gegen Studio- und gegen Werbe-Fotografie. Sein Metier war die Landschaftsfotografie, schon bald wurde seine Werke in Zeitschriften, Kalendern, Schulbüchern sowie in zahlreichen Bildbänden und auf Postkarten veröffentlicht. Bis 1970 fotografierte er vornehmlich Schwarz-Weiß, ab 1970 widmete er sich auch der Farbfotografie.
Er verstarb am 8.2.2013 in Fischerhude, in dem er fast sein ganzes Leben verbracht hatte.
Bestandsgeschichte: Der im Landesarchiv vorliegende Fotobestand wurde 2020 von der Familie Rohmeyer dem Land Schleswig-Holstein mit allen Rechten geschenkt.
Bestand
Literatur: "Land zwischen Nord- und Ostsee" von Klaus Rohmeyer und Hans Jürgen Hansen, München 1975, Hg. Süddeutscher Verlag.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ