Dekrete in Amts-, Kassen- und Rechnungsangelegenheiten.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 35 Bü 2167
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 35 Regierung II
Regierung II >> 2 Verwaltung der Herrschaft Langenburg >> 2.7 Amtsverwaltung, Gemeinden- und Untertanenangelegenheiten >> 2.7.1 Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten
1714-20,1731-35,1754,1780,1792-1809
Enthält: 1. Dekrete über die Erstellung der Amtsrechnungen, 1714-1720; 2. Herrschaftliche Dekrete betr. das Rechnungswesen und den Gefälleinzug, 1714-1717, 1735; 3. Bezahlung der Unkosten der Besichtigung von Unwetterschäden aus der Kontributionskasse, 1731-1732; 4. Anordnung der Einführung der Rubrik "Unkosten wegen vogteilicher Gerichtsbarkeit" in der Kammerkassenrechnung, 1754; 5. Verbot der Anfertigung von Suppliken durch Auswärtige, 1780; 6. Anordnung über die Führung eines Geschäftstagebuchs in Form eines Protokolls beim Amt und seine Einsendung zur Regierung, 1792; 7. Übersendung und Revision des Geschäftstagebuchs des Amts, 1792-1809; 8. Herrschaftliches Dekret betr. Rechnungsrevision, Verwahrung der Obligationen der Geschwisterkasse und Führung eines Geschäftstagebuchs bei der Kammer, 1803.
1 Fasz. mit 8 Unterfasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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