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Vermählung der Landgräfin Elisabeth Magdalena mit Herzog Ludwig Friedrich v. Württemberg
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 11 Die Töchter Landgraf Ludwigs V. >> 11.1 Elisabeth Magdalena (Darmstadt 23.4.1600 - Schloß Mömpelgard 9.6.1624)
1616-1617
Enthält u.a.: Mitteilungen über die Hochzeit der Landgräfin Elisabeth Magdalena
Enthält u.a.: Glückwunschschreiben: Philipp Christoph v. Speyer, Joachim Ernst v. Brandenburg, Christian v. Brandenburg, Moritz v. Hessen-Kassel, Johann Georg v. Sachsen, Hedwig v. Sachsen, Anna v. Solms, Elisabeth v. Nassau
Enthält u.a.: Entsendung eines Musikanten durch Johann Schweikhard v. Mainz nach Darmstadt
Enthält u.a.: Organisation der Hochzeitsfeier
Enthält u.a.: Regelung des Wittumsgutes
Enthält u.a.: Ehevertrag
Enthält u.a.: Regelung der Morgengabe
Enthält u.a.: Schutzbrief über das Wittum
Enthält u.a.: Verzeichnis des Silbergeschirrs
Enthält u.a.: Inventar der Aussteuer
Enthält u.a.: Bericht über die Hochzeitsfeierlichkeiten
Darin auch: Hochzeitsgedicht des Conrad Bachmann aus Stuttgart: Carmen Alcaicum (mit genealogischen Tafeln), 1617 (2 Drucke)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Magdalena (Württemberg-Mömpelgard, Herzogin, 1600-1624)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig Friedrich (Württemberg-Mömpelgard, Herzog, 1586-1631)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp Christoph (Speyer, Bischof)
Vermerke: Deskriptoren: Joachim Ernst (Brandenburg, Markgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Moritz (Hessen-Kassel, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Christian (Brandenburg, Markgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Georg (Sachsen, Kurfürst, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Schweikhard (Mainz, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth (Nassau, Gräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Bachmann, Conrad
Vermerke: Deskriptoren: Stuttgart
250 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.