Allgemeines: Preußischer Bruderrat
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 834 Fasc. 1
834 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Westfälischer Bruderrat, Lücking
1934 - 1936
Enthält: Protokolle (v.a. handschriftlich) von Bruderrat-Sitzungen, 04.07.1934 - 06.07.1936; Rundschreiben ? Amtliche Mitteilungen des Präses der Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, ? des Rates der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, 20.09.1934 - 16.07.1936; Verlautbarung des Bruderrates der Altpreußischen Union vom 04.12.1934 zu der von Reichsbischof Ludwig Müller angekündigten Rückbildung der Verwaltungsorganisation der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union; Memorandum der Theologischen Schule Wuppertal e.V., gez. Lic. Schlier, o.D.; Rechtsprechung und Sammlungsgesetz, o.D.; Korrespondenz u.a. Präses Koch an Pfr. Müller (Berlin-Dahlem) betr. Behandlung der Eidesfrage auf der Synode, Rat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union (gez. Niesel) an die Ausbildungsämter betr. Frage der Betreuung der Theologiestudierenden der Landeskirche, Pfr. Arnscheidt (Dortmund-Scharnhorst) an den Westfälischen Bruderrat (z. Hd. Pfr. Lücking) betr. Rede des Betriebszellenobmanns Hesse vom 01.05.1936 (i.A.), Rat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union (gez. Dr. Heß) an die Provinzialbruderräte der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union enth. Rundverfügung bzgl. der Kontrolle über den Kollekteneingang, an Pastor Lücking (Dortmund) enth. Auszüge "Zum Kanzelrecht des Pfarrers", 17.12.1934 - 14.08.1936; Her zu uns, wer dem Herrn angehört, Hans Asmussen, o.D., (betr. Verhältnis Staat - Kirche nach der Barmer Erklärung); Bericht über eine Aufwiegelei gegenüber Pfr. Reif und seiner Frau (24./25.05.1935), zur Unterbreitung der Bruderrates gez. Dr. Ehlers (Berlin-Dahlem), 01.06.1935; Wo kommen wir her? Wo stehen wir? Wo gehen wir hin?, gez. Müller, Berlin-Steglitz, 26.09.1935; Die Freiheit der Gebundenen, Heinrich Vogel; Entschließung des Bruderrates der Altpreußischen Union vom Oktober 1935; Verordnung der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union bzgl. des theologischen Prüfungswesens vom 11.12.1935; Die grundsätzlichen Bedenken gegen die Neuregelung des Kirchensteuerwesens, Rat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, Berlin-Dahlem, April 1936; Gutachten über die Fälle Bruder Zimmermann und Bruder Riehl, gez. von Rabenau, Encke, K. Scharf, o.D.; Vorlage zur Bruderrat-Sitzung, Entwurf einer Konventsordnung, o.D.; Stellungnahme der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union vom 07.05.1936 zu der Frage einer Synode in der Kirchenprovinz Schlesien; Tagung der Vorläufigen Schlesischen Synode am 10.05.1936; Das kirchliche Handeln der Bekennenden Kirche und die lutherischen Bekenntnisschriften, o.D.; Anweisung für die Kandidaten zur Vorbereitung auf das Pfarramt, Rat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, 19.06.1936; Theologische Besinnung des Bruderrates der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union zur Frage des Erlasses einer Flagg- und Läuteordnung, Juli 1936 (?); Bemerkungen zu den Fragen des Glockengeläutes und Flaggens (vorgelegt von Pfr. Lic. Jacob/Naßdorf, o.D.)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
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