Philipp Wilhelm Pfalzgraf [von Neuburg] (volle Titulatur) belehnt die Brüder Markwart Sebastian Schenk, Gottfried (Maximilian Gottfried) Schenk und Johann Philipp (Hans Philipp) Schenk von Stauffenberg und alle ihre männlichen und weiblichen Erben mit Gütern und Stücken in Amerdingen als Erblehen, die vom Fürstentum Pfalz-Neuburg zu Lehen rühren und deren Bebauer und Zinsleistungen genannt werden. Diese Besitzungen hatte zuletzt 1669 ihr Vater Hans (Johann) Sigismund Schenk von Stauffenberg als Erblehen empfangen. Als bevollmächtigter Anwalt von Markwart Sebastian Schenk, Gottfried Schenk und Johann Philipp Schenk von Stauffenberg schwört ihr Obervogt in Amerdingen, Hans Georg Lang, in ihrem Namen nach dem Inhalt eines Reversbriefes dem Fürstentum Pfalz-Neuburg, ihre Treue, den Nutzen seines Lehensherren zu fördern und sich in allen Dingen wie getreue Lehensleute zu verhalten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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