Neuordnung des Lehnwesens nach 1717
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 264 a Fasz. 6
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 03 Neuordnung des Lehnwesens >> 03.02 Neuordnung des Lehnwesen nach 1717
1726 - 1734
Enthält v. a.:
- Vereidigung weiblicher Besitzer adeliger Lehngüter (Beteiligte: von Holdinghausen), 13. Mai 1726
- Übertragung der Neumärkischen Lehnregistratur an den Geheimen Rat von der Marwitz, 23. September 1726
- Auflistung von Anwartschaften für Güter auf Verlangen der Kurmärkischen Stände (Gut: Welle; erwähnt:Quartiermeister Hundeine), 1726 - 1727
- Geleitbriefe zu Kollektaneen (Haus- und Grundsteuern) von Lehnsachen der Jahre 1683 - 1717, 5. Februar 1728
- Zusendung älterer Lehnerlasse, 3. Juli 1728
- Edikt des Markgrafen Johann von Brandenburg-Küstrin über den Verkauf von Lehngütern und daraus entstehende Streitigkeiten, 1569
- Erläuterung und Bestätigung früherer kurfürstlicher Lehnreverse für die Landstände, 1602
- Abberufung von Lehnleuten und Untertanen aus den Diensten Dänemarks und des Niedersächsischen Reichskreises, 1627 (Advocatorialmandat)
- Fehlende Lehnedikte der Jahre 1683 bis 1717, 3. August 1728 (Auflistung)
- Abnahme des Untertänigkeitseides von Johann Leonhard Ar(e)ndt für Gut Bechlin, 12. Mai 1731
- Untertänigkeitseid ehemaliger Vasallen und Besitzer von Lehngütern, 11. Juni 1731 (Zirkular/Runderlass)
- [Oberappellationspräsident Samuel von] Cocceji an Generaldirektorium: Erledigung von Lehnachen, 17. September 1731
- Rückgabe von Dokumenten an David Reyer, 1731
- Vakante Lehen und Präbenden (kirchliche Pfründen), 21. Oktober 1731 (Zirkular/Runderlass)
- Leistung des Untertänigkeitseides durch die Brüder Albrecht Heinrich, Hugo und Viktor Friedrich von Denstedt, 21. Januar 1734 (Gesuch)
- Vakante Lehen und Präbenden (kirchliche Pfründen), 19. Februar 1734 (Zirkular/Runderlass)
- Vakanz und Heimfall von Lehen, 18. März 1734 (Bericht des Lehnarchivs)
- Abnahme der vom Lehnarchiv abgerechneten Strafgelder, 26. November 1734
- Assekuration (Zusicherung) für die Lehnträger, 1732 (Druck).
- Vereidigung weiblicher Besitzer adeliger Lehngüter (Beteiligte: von Holdinghausen), 13. Mai 1726
- Übertragung der Neumärkischen Lehnregistratur an den Geheimen Rat von der Marwitz, 23. September 1726
- Auflistung von Anwartschaften für Güter auf Verlangen der Kurmärkischen Stände (Gut: Welle; erwähnt:Quartiermeister Hundeine), 1726 - 1727
- Geleitbriefe zu Kollektaneen (Haus- und Grundsteuern) von Lehnsachen der Jahre 1683 - 1717, 5. Februar 1728
- Zusendung älterer Lehnerlasse, 3. Juli 1728
- Edikt des Markgrafen Johann von Brandenburg-Küstrin über den Verkauf von Lehngütern und daraus entstehende Streitigkeiten, 1569
- Erläuterung und Bestätigung früherer kurfürstlicher Lehnreverse für die Landstände, 1602
- Abberufung von Lehnleuten und Untertanen aus den Diensten Dänemarks und des Niedersächsischen Reichskreises, 1627 (Advocatorialmandat)
- Fehlende Lehnedikte der Jahre 1683 bis 1717, 3. August 1728 (Auflistung)
- Abnahme des Untertänigkeitseides von Johann Leonhard Ar(e)ndt für Gut Bechlin, 12. Mai 1731
- Untertänigkeitseid ehemaliger Vasallen und Besitzer von Lehngütern, 11. Juni 1731 (Zirkular/Runderlass)
- [Oberappellationspräsident Samuel von] Cocceji an Generaldirektorium: Erledigung von Lehnachen, 17. September 1731
- Rückgabe von Dokumenten an David Reyer, 1731
- Vakante Lehen und Präbenden (kirchliche Pfründen), 21. Oktober 1731 (Zirkular/Runderlass)
- Leistung des Untertänigkeitseides durch die Brüder Albrecht Heinrich, Hugo und Viktor Friedrich von Denstedt, 21. Januar 1734 (Gesuch)
- Vakante Lehen und Präbenden (kirchliche Pfründen), 19. Februar 1734 (Zirkular/Runderlass)
- Vakanz und Heimfall von Lehen, 18. März 1734 (Bericht des Lehnarchivs)
- Abnahme der vom Lehnarchiv abgerechneten Strafgelder, 26. November 1734
- Assekuration (Zusicherung) für die Lehnträger, 1732 (Druck).
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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- Kurmärkische Lehnssachen (Bestand)
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