Stipendien an Cadolzburger
Vollständigen Titel anzeigen
D 23 Nr. A 562
D 23 Elisabeth-Krauß-Stiftung
Elisabeth-Krauß-Stiftung
1807 - 1823
Enthält:
Inhaltsverzeichnis
Abschrift des Testaments (1639)
Korrespondenz mit dem Stadtgericht Nürnberg, Landgericht Nürnberg, Stadtcommissariat Nürnberg, Executoren der EKSt, Archiv Nürnberg, Regierung des Rezatkreises, Stiftungsadministration der Wohltätigkeit, Advocat Dr. v. Königsthal, Magistrat Cadolzburg, Förster Kublan und Advocat Dr. [Adam Friedrich] Möller (Cadolzburg)
Darin:
Reskript des kgl. General-Landes-Kommissariats, 1807
Inhaltsverzeichnis
Abschrift des Testaments (1639)
Korrespondenz mit dem Stadtgericht Nürnberg, Landgericht Nürnberg, Stadtcommissariat Nürnberg, Executoren der EKSt, Archiv Nürnberg, Regierung des Rezatkreises, Stiftungsadministration der Wohltätigkeit, Advocat Dr. v. Königsthal, Magistrat Cadolzburg, Förster Kublan und Advocat Dr. [Adam Friedrich] Möller (Cadolzburg)
Darin:
Reskript des kgl. General-Landes-Kommissariats, 1807
Umfang/Beschreibung: 1 Bd. Prov.: Stiftungsadministration des Unterrichts bzw. seit 1818 der Magistrat
Archivale
Indexbegriff Person: Förster, N
Indexbegriff Person: König von Königsthal, N Dr.
Indexbegriff Person: Kublan
Indexbegriff Person: Möller, Adam Friedrich Dr.
Indexbegriff Person: Möller, N Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: 1. Stiftungsreform und ihre Folgen
Indexbegriff Person: König von Königsthal, N Dr.
Indexbegriff Person: Kublan
Indexbegriff Person: Möller, Adam Friedrich Dr.
Indexbegriff Person: Möller, N Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: 1. Stiftungsreform und ihre Folgen
Cadolzburg
Rezatkreis
Stipendien
Abschrift
Testament
Korrespondenz
Stadtgericht
Landgericht
Stadtcommissariat
Executoren
Archiv
Regierung
Stiftungsadministration
Wohltätigkeit
Advokat
Magistrat
Reskript
General-Landes-Kommissariat
Stiftungsadministration
Unterricht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ