1286 Okt. 21 (in die sanctarum undecim milium virginum) Dietrich von Rossriet verkauft mit seiner Ehefrau Elisabeth an Abt und Konvent von Schöntal um 40 lb hl und 32 ß 1 Hof in [Ober-]Kessach, das Haus, das der Schuster bewohnt, zwei Hofstätten ebenda und die Mühle mitten im Dorf (in medio ville) mit allen Zugehörden und dem Recht des Mühlbanns für namentlich gen. Einwohner aus Rossach (Rossriet), Kessach und Weigental (Wigental) und ihre Güter. Zeugen: 1) Bruder H. von Sulz, Oberzellerar (cellerarius maior), 2) Bruder Walkun (Walchunus), mittlerer Zellerar (medius cellerarius), 3) Bruder H. von Hardheim (Hartheim), Subprior, 4) Bruder C., Kustos, und 5) Heinrich, Schultheiß von Rossach (Rossrieth) Siegler: 1) der A. und sein Bruder (sigillo communi mei videlicet et fratris mei), 2) die von Berlichingen, Ritter (communi sigillo militum de Berlech[ingen]) wegen Siegelkarenz der Ehefrau des A. für diese Ausf. Perg., besch. mit Textverlust, auf Leinwand aufgezogen - 3 [!] Sg. abg., von der 1. Pressel Rest, 3. ganz anh. - Rv.: Super molendinum in superiori Kessach et alia bona [...] Lit.: Teilabdruck in WUB 9 Nr. 3572 S. 102.
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