Verwitwete Generalin Anna Maria v. Adelepsen, geb. v. Breidenbach zu Breidenstein [Witwe des 1751 verstorbenen kurhannoverschen Generalmajors Heinrich Otto v. Adelepsen] und ihre Schwester Charlotte v. Breidenbach, Äbtissin zu Mariensee [Kreis Neustadt am Rübenberge] gegen Frau Christine Sophie Dor[othea], geb. v. d. Tann, Witwe des Johann Wilhelm August Schütz v. Holzhausen auf Büdesheim wegen des letzteren Erbe zu Büdesheim (verkauft an den Grafen v. Hoym ca. 1764 für 160.000 fl.) und Geiß-Nidda (Vol. III)
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Verwitwete Generalin Anna Maria v. Adelepsen, geb. v. Breidenbach zu Breidenstein [Witwe des 1751 verstorbenen kurhannoverschen Generalmajors Heinrich Otto v. Adelepsen] und ihre Schwester Charlotte v. Breidenbach, Äbtissin zu Mariensee [Kreis Neustadt am Rübenberge] gegen Frau Christine Sophie Dor[othea], geb. v. d. Tann, Witwe des Johann Wilhelm August Schütz v. Holzhausen auf Büdesheim wegen des letzteren Erbe zu Büdesheim (verkauft an den Grafen v. Hoym ca. 1764 für 160.000 fl.) und Geiß-Nidda (Vol. III)
F 1, 158/1
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1774-1787
Enthält u.a.: Attestate der Mittelrheinischen Reichsritterschaft und der Burg Friedbergischen Kanzlei über Adel und Zugehörigkeit der Schütz v. Holzhausen (Nr. 7, 8)
Enthält u.a.: Abtissin L. Charlotte v. Breidenbach zu Mariensee (Nr. 10)
Enthält u.a.: Notar Christian Wilhelm Langsdorf zu Friedberg 1784 (Nr. 13)
Enthält u.a.: Abtissin L. Charlotte v. Breidenbach zu Mariensee (Nr. 10)
Enthält u.a.: Notar Christian Wilhelm Langsdorf zu Friedberg 1784 (Nr. 13)
Sachakte
Vol. IV der Akten fehlt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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