SELIGENSTADT, KLOSTER: Zusammenstellung der dem Kloster Seligenstadt zustehenden Gerechtigkeiten und Zinsgefälle zu Seligenstadt, Welzheim, FroschhausenZellhausen, Großwelzheim, Klein-Welzheim, Klein-Krotzenburg, angelegt und beglaubigt auf Befehl des Abtes Franziskus durch den kaiserlichen Notar Franz Philipp Winkel, geschworener Schreiber in Steinheim, 1700 März 29
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SELIGENSTADT, KLOSTER: Zusammenstellung der dem Kloster Seligenstadt zustehenden Gerechtigkeiten und Zinsgefälle zu Seligenstadt, Welzheim, FroschhausenZellhausen, Großwelzheim, Klein-Welzheim, Klein-Krotzenburg, angelegt und beglaubigt auf Befehl des Abtes Franziskus durch den kaiserlichen Notar Franz Philipp Winkel, geschworener Schreiber in Steinheim, 1700 März 29
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C 1 Nr. 18
C 1 B Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher >> B Kanzleibücher
(1293-) [17 Jh ]-1700, 1790
Enthält: Sach- und Ortsregister (Bl. 362 ff., 370 ff.)
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit ab 1293 (Bl. 2 ff.)
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit ab 1339 (Bl. 12 ff.)
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit ab 1491 (Bl. 16 ff.)
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit ab 1528 (Bl. 19 ff.)
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit 16. und 17. Jahrhunderts
Darin auch: Papierlibell, 2°, Pergamentumschlag, darum moderner Pappeinband, 387 Bl.
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit ab 1293 (Bl. 2 ff.)
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit ab 1339 (Bl. 12 ff.)
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit ab 1491 (Bl. 16 ff.)
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit ab 1528 (Bl. 19 ff.)
Enthält: Abschriften von Urkunden der Zeit 16. und 17. Jahrhunderts
Darin auch: Papierlibell, 2°, Pergamentumschlag, darum moderner Pappeinband, 387 Bl.
Kloster Seligenstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Seligenstadt, Kloster
Vermerke: Deskriptoren: Weltzheim
Vermerke: Deskriptoren: Froschhausen
Vermerke: Deskriptoren: Zellhausen
Vermerke: Deskriptoren: Großwelzheim
Vermerke: Deskriptoren: Klein-Welzheim
Vermerke: Deskriptoren: Klein-Krotzenburg
Vermerke: Deskriptoren: Franziskus, Abt des Klostern Seligenstadt
Vermerke: Deskriptoren: Winkel, Franz Philipp, Notar
Vermerke: Deskriptoren: Steinheim
Vermerke: Deskriptoren: Weltzheim
Vermerke: Deskriptoren: Froschhausen
Vermerke: Deskriptoren: Zellhausen
Vermerke: Deskriptoren: Großwelzheim
Vermerke: Deskriptoren: Klein-Welzheim
Vermerke: Deskriptoren: Klein-Krotzenburg
Vermerke: Deskriptoren: Franziskus, Abt des Klostern Seligenstadt
Vermerke: Deskriptoren: Winkel, Franz Philipp, Notar
Vermerke: Deskriptoren: Steinheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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- Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher (Bestand)
- B Kanzleibücher (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International