1.) Der Zehnt zu Dittershausen [Stadtteil von Schwalmstadt, Schwalm-Eder-Kr.] im Amt Ziegenhain, den ehemals die Familie von Krengel, dann die von...
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Urk. 14, 8255
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Loewenstein, Nr. 5
A I u, von Löwenstein sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe L >> Lo >> Löwenstein, von >> 1750-1799
1752 April 25
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Der Zehnt zu Dittershausen [Stadtteil von Schwalmstadt, Schwalm-Eder-Kr.] im Amt Ziegenhain, den ehemals die Familie von Krengel, dann die von Löwenstein genannt Schweinsberg, darauf die von Berlepsch innehatten, den die Brüder Kaspar Friedrich, Johann Ludwig und Ernst Wilhelm von Berlepsch an den 1725 Belehnten veräußerten; 2.) die von dem 1725 Belehnten dem Landgrafen von Hessen aufgetragene Erbmühle zu Dittershausen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Nicolas Grandidier
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Nicolas Grandidier
Belehnte/r: Dorothea Katharina, geborene von Baumbach, Witwe des Obristen Karl Ludwig von Löwenstein, in Vormundschaft ihrer drei Söhne Wilhelm Ludwig Alexander, Friedrich Otto Karl und Friedrich Karl Ludwig von Löwenstein, sowie in eventum anstatt Karl Levin von Löwenstein, Sohn des verstorbenen Franz Alexander von Löwenstein, dessen Vormund, der Oberforstmeister Johann Ernst Wilhelm Ludwig von Dalwigk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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