Friedr. von Kirchhain (Kirchain), Siegfr. Sidenswancz, Vikare der Fritzlarer (Fritsl.) Kirche, Joh. Bodonis, Bürger daselbst, und Werner Sidenswan...
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Urk. 27, 265
Urk. 27, A II, Kloster Hasungen
Urk. 27 Kloster Hasungen - [ehemals: A II]
Kloster Hasungen - [ehemals: A II] >> 1340-1349
1348 Februar 25
Ausf., Perg., das etwas undeutliche nur am Rande besch. spitzovale Siegel hängt an: sitzender Geistlicher mit einem Kreuz in der Rechten, darunter ein Wappenschild mit Zinnenschnitt schräg geteilt.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1348 in die b. Mathie ap.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedr. von Kirchhain (Kirchain), Siegfr. Sidenswancz, Vikare der Fritzlarer (Fritsl.) Kirche, Joh. Bodonis, Bürger daselbst, und Werner Sidenswancz, Bürger zu Kassel (Cassele), Testamentsvollstrecker der verstorbenen Kunegunde Cencyes bekunden, dass Kunegunde in ihrem letzten Willen alle ihre Güter in Zwehren (Twern), die sie von dem gen. Wintir erwarb, mit allen Rechten und einen Zins von 3 [Pfund] Fritzlarer Pfenn. aus dem sogen. Herhob gegenüber der Nicolaikapelle zu Fritzlar dem Abt und Konvent des Kl. Hasungen vermacht habe und setzen das Kloster in Besitz, soweit ihnen das zusteht.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der Scolasticus der Fritzlarer Kirche.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedr. von Kirchhain (Kirchain), Siegfr. Sidenswancz, Vikare der Fritzlarer (Fritsl.) Kirche, Joh. Bodonis, Bürger daselbst, und Werner Sidenswancz, Bürger zu Kassel (Cassele), Testamentsvollstrecker der verstorbenen Kunegunde Cencyes bekunden, dass Kunegunde in ihrem letzten Willen alle ihre Güter in Zwehren (Twern), die sie von dem gen. Wintir erwarb, mit allen Rechten und einen Zins von 3 [Pfund] Fritzlarer Pfenn. aus dem sogen. Herhob gegenüber der Nicolaikapelle zu Fritzlar dem Abt und Konvent des Kl. Hasungen vermacht habe und setzen das Kloster in Besitz, soweit ihnen das zusteht.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der Scolasticus der Fritzlarer Kirche.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ