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Zuschriften zum Rücktritt des Staatsministers am 12. September 2000
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13787 Nachlass Steffen Heitmann, Nr. 134 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
13787 Nachlass Steffen Heitmann
13787 Nachlass Steffen Heitmann >> 6 Sächsisches Staatsministerium der Justiz >> 6.2 Rücktritt vom Amt
2000
Enthält u. a.: Dr. Gerd Schenk, Mainz, 30. September 2000.- Klaus Kottisch, Radebeul, 29. September 2000.- Helene und Martin Schmidt, Hoyerswerda, 29. September 2000.- Peter Hahne, Berlin, 1. Oktober 2000.- Lore Maria Peschel-Gutzeit, Hamburg, 30. September 2000.- Dr. Rolf Raum, Leipzig, 5. Oktober 2000.- Prof. Dr. Wolfgang Bergsdorf.- Prof. Dr. R. Klaus Müller, Kreischa, 15. September 2000.- Dr. Christoph Erler, Bischofswerda, 25. September 2000.- Dr. Martin Klotz, Augustusburg, 22. September 2000.- Albrecht Scholz, 13. September 2000.- Dr. Agnes Blüthner-Haessler, Mettmann, 14. September 2000.- Heinz Hälbig, Dresden, 12. September 2000.- Simone Meinel, 12. September 2000.- Dr. Johannes Hempel, Dresden, 13. September 2000.- Dr. Günter Krone, Holzhausen 19. September 2000.- Dr. Michael Gockel, Leipzig, 25. September 2000.- Prof. Dr. Hans von Mangoldt, Berlin, 14. September 2000.- Dr. Friedrich Karl Fromme, Mettmann, 14. September 2000.- Irene und Horst Marquardt, Adelboden, 13. September 2000.- Dr. Thomas de Maizie`re, Dresden, 13. September 2000.- Volker Kreß, Dresden, 13. September 2000.- Dr. Manfred Weiß, München, 22. September 2000.- Dr. Ernst Fischermeier, Nürnberg, 22. September 2000.- Dr. Andreas Michael Spilger, Chemnitz, 25. September 2000.- Wolfram Ellinghaus, Harsewinkel, 21. September 2000.- Prof. Dr. Ulrich Fastenraht, Dresden, 18. Juli 2000.- Arnold Liebers, Geringswalde, 15. September 2000.- Maria Emanuel Markgraf von Meißen, La Tour de Peilz, 17. September 2000.- Dr. Christian Starke, Dresden, 17. September 2000.- Dr. Franßen, Berlin, 26. September 2000.- Prof. Dr. Ingo von Münch, Hamburg, 15. September 2000.- Bert G. Wegener, Bonn, 12. September 2000.- Prof. Michael Rutz, Bonn, 14. September 2000.- Hans und Irmtraud Pörnbacher.- Prof. Dr. Hans Maier, München, 18. September 2000.- Dr. Mechthild Rupf-Bolz, Stuttgart, 18. September 2000.
Enthält auch: Leserbrief von Dr. Gert Schenk vom 12. Oktober 1993 an die Allgemeine Zeitung Mainz.
darin: : Zeitungsausschnitte.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.