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Quellenkorpus zur Firmen- und Familiengeschichte: Unterlagen zum Erwerb und zur Entwicklung des Liebfrauenweingutes durch Haus Valckenberg (II)
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180/09 - Weinhandelshaus/Familie P. J. Valckenberg GmbH (Dep.)
180/09 - Weinhandelshaus/Familie P. J. Valckenberg GmbH (Dep.) >> 07. Quellen und Material Familie, -geschichte, Jubiläen
1847 - 1893
Enthält: 51/23: (Johann Jakob) Parcus an Wilhelm Valckenberg: "Es war mir sehr angehem, durch Ihre gefälligen Schreiben vom 27.v. und 3. d. M., welche letzterem das Löschungszeugnis der Inscription der gegen mich bestandenen Hypotheken-Inscription zu H(errrn) Scipio auf das Wormser Liebfrauenstift beylag, zu erfahren, daß diese Angelegenheit nunmehr definitiv geordnet ist, obgleich ich es bedauern würde, wenn durch allerdings sehr einfache Art der Erledigung Sie sich ein Opfer auferlegt hätten, was ich inzwischen nicht befürchten will. Es bleibt mir nur noch übrig, Ihnen alle Freude und den besten Nutzen an dem erworbenen Gute zu wünschen, wozu der vorjährige und hoffentlich auch der diesjährige Herbst eine gute Grundlage abgeben werden...." (dabei: Hinweiszettel auf die ausbezahlte Hypothek) 05.09.1847
51/24: Wilhelm Diehl, Wingertsmann, bezieht als Mieter die unteren Stuben im Klostergebäude des Liebfrauenstifts (ehem. Kapuzinerkloster) und verpflichtet sich zu Bewachung und Pflege des Gebäudes und des Wingertgeländes, 01.11.1847
51/25: Meßbrief nebst Teilungsplan über die Parzelle No. 227, Flur II, Abt. g (Gewann Liebfrauenstift), Besitzer: Joseph u. Franz Valckenberg, Geometer Westhäuser, 30.11.1847
51/26: Philipp Mahler, Gutsbesitzer zu Herrnsheim, hat einem von seinen Schwiegereltern, den Eheleuten Kilian Euler, ererbten Weinberg im Liebfrauenstift eine Hütte erbaut, die auf das Grundeigentum der Erben von Wilhelm Valckenberg (Joseph und Franz V.) übergreift. Deren Rechte sollen dadurch nicht beeinträchtigt werden (von der Gemeinde Herrnsheim beglaubigte Bescheinigung) 25.03.1848
51/27: Weingut P. J. Valckenberg, Regeln für die Geschäftsführung, Rechte der Teilhaber (unvollst., Konzept) ca. 1850
51/28: Peter Joseph Valckenberg verkauft der Stadt Worms das Wohnhaus litt. A. Nr. 26 in der Andreasstraße (Bettendorfhof); er selbst hat es durch Kauf von seinem Vater Wilhelm Valckenberg und von seinen Geschwistern erworben. Wilhelm V. hatte es von Karl Parcus, Bürger zu Mainz, zusammen mit seinem Bruder Friedrich Valckenberg gekauft und später auch dessen Anteil erworben (notarielle Beurkundung, Notar: J. B. Bittel) 25.05.1850
51/29: Auszug aller gegen Valentin Maurer, auch Mauer genannt, und dessen Ehefrau Elisabetha Hofmeister, in Frettenheim wohnhaft, bestehenden Hypothekeneinschreibungen (betr. Grundstücke in Frettenheim, Zusammenhang zur Fam. Valckenberg und zum Liebfrauenstiftsgut nicht ersichtlich) 16.071855 [Schimmelbefall !]
51/30: Notiz von Finger wegen Luginsland und Kloster Liebfrau, Pfr. Reuss betreffend (Namensverzeichnis mit Zahlenangaben) 1861
51/31: "Mitteilung und Aufforderung" der Erben des Wilhelm Valckenberg an die Stadt wegen Beeinträchtigung ihres Weinbaues im Luginsland durch Pflanzung von Akazien auf der Grabenböschung im Weinberggelände (mit kurzer Darstellung der Erwerbung des Luginslands, Konzept), ca. 11.09.1863
51/32: Dr. Raiser sen. an Valckenberg: Emil Hartmann hat ihn (Raiser) "mit dem Ankauf (seiner) Weinberge, deren Kaufpreis von ihm irrthümlich aufgefaßt war, schriftlich entbunden"; Zusage, einen Teil des Liebfrauenweinbergs an Valckenberg zu verkaufen, 02.11.1878
51/33: Bürgermeister Küchler an Wilhelm Valckenberg: Ablehnung einer Entschädigung für Geländeabtretung in der von Valckenberg geforderten Höhe, 11.09.1881
51/34: Flächeninhalt des Katterloch-Weingartens sowie der drei verbleibenden Teilstücke nach dem geplanten Bau von Fischart- und Gutleutstraße. Bereitschaft der Stadt, auch diese zu kaufen, Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit der Teilstücke, mit dazugehöriger Planskizze, ca. 1891
51/35: Bebauungsplan für den Stadtteil zwischen Cornelius-Heyl-Straße und Klosterstraße, mit Anschreiben des Stadtbauamtes (Obering. Seibert) an Georg Altritt, Kaufmann in Worms, März 1891
51/36: Bekanntmachung der Stadt Worms betr. öffentliche Einsichtnahme in den Bebauungsplan (s.o., in: Wormser Zeitung), 16.04.1891
51/37: Stadt Worms an Fa. Valckenberg: Anfrage betr. Bereitschaft, für die Erbauung der Gutleutstraße Weinberggelände am Katterloch abzutreten; Bitte um Beantwortung 13.07/08.08.1891
51/38: Gebietsabtretungen mittels Tausches und Verkaufes zwischen: Stadt Worms, Georg Decker (Rentner), Georg Oertge (Brauereibesitzer), Nikolaus Schramm (Kaufmann); Frh. Cornelius W. v. Heyl; Fa. Langenbach & Söhne, Fa. Doerr & Reinhart, Fa. P. J. Valckenberg betr. v.a. Weingärten im Katterloch (notarielle Beurkundung, Notar Dr. Friedrich Bittel), 29.04.1893
(Nr. 39-44 nicht am Bestand Ende Mai 2011, vgl. masch. Liste am Bestand)