Fotoalbum Bd. 52: 19. Dezember 1992 - 22.01.1994
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Bü 81
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 9. Fotos
1992-1994
Enthält u.a.: Edith Schröder bei ihrem Sohn Hans Schröder, 19.12.1992; 90. Geburtstag von Felicia Schröder in Stuttgart, 07.02.1993; Teilnahme an einer Veranstaltung des Soroptimist International Club Zug, 05.03.-06.03.1993; 50. Geburtstag von Gundula Henschel, 21.03.1993; Gruppenfoto von Klaus Krohn mit Ediths Schwester Karin Krohn, Edith Schröder und Bruno Schröder, 04.04.1993; Kommunion von Katarina Dikic, 29.05.1993; Die Soroptimistinnen aus Lowestoft bei Edith Schröder in Stuttgart, 30.05.1993; Edith Schröder mit ihrer Schwester Dagmar Hock und ihrem Bruder Bruno von Hübschmann vor dem Grab ihrer Eltern zum 100. Geburtstag ihrer Mutter Catharina von Hübschmann geb. Wulffius, 02.06.1993; Stefan Schröder mit seiner Familie bei seiner Mutter Edith Schröder, 26.06. - 27.06.1993; Martina Lustenberger-Schröder mit ihrer Tochter Lea und Edith Schröder in Norwich und Lowestoft, 03.08.-05.08.1993; 80. Geburtstag von Joseph Süßenguth in Würzburg, 17.12.1993; Todesanzeige von Eugenie Starnawaska geb. von Hübschmann, eine Cousine von Edith Schröder, 09.12.1993; Aufnahmen vom Platz des himmlischen Friedens, der Verbotenen Stadt und der Chinesischen Mauer mit Barbara Hirschmüller, 20.01. - 22.01.1994
Enthält auch: Todesanzeige von Felicia Schröder und ein Nachruf im Lowestoft Journal, 14.07.1993; Todesanzeige von Berta Wulffius geb. Sowokow, 16.02.1993; Zugtickets, Rechnungen, Teilnehmerliste der Charterfeier des Soroptimist International Club Zug, 06.03.1993; Visitenkarten, Speisekarten, Einladungsschreiben, Eintrittskarten, Flyer, Postkarten
Enthält auch: Todesanzeige von Felicia Schröder und ein Nachruf im Lowestoft Journal, 14.07.1993; Todesanzeige von Berta Wulffius geb. Sowokow, 16.02.1993; Zugtickets, Rechnungen, Teilnehmerliste der Charterfeier des Soroptimist International Club Zug, 06.03.1993; Visitenkarten, Speisekarten, Einladungsschreiben, Eintrittskarten, Flyer, Postkarten
1 Band
Archivale
Dikic, Katarina
Henschel, Gundula
Hirschmüller, Barbara
Hock, Dagmar, geb. von Hübschmann
Hübschmann, Bruno von
Hübschmann, Catharina von, geb. Wulffius
Krohn, Karin, geb. von Hübschmann
Krohn, Klaus
Lustenberger, Lea
Schröder, Bruno
Schröder, Felicia
Schröder, Hans
Schröder, Martina
Schröder, Stefan
Starnawaska, Eugenie, geb. von Hübschmann
Süßenguth, Joseph
Wulffius, Berta
China [CHN]
Lowestoft [GB]
Soroptimistinnen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ