Ahnentafelsammlung (Harr) 1961 – 1991
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K 40/10, Nr. 1961-1991
454
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1939
Enthält: 1961 Heber, Angela Maria
1962 Heberle, Franz Josef
1963 Heberle, Katharina Rosina
1964 Hebrank, Karl Otto
1965 Hecht, Otto
1966 Heck, Eugen
1967 Hecklinger, Werner Gottlob
1968 Heer, Fritz
1969 Heer, Horst
1970 Hegel, Eugen
1971 Hegele, Adolf
1972 Hehl, Jsoef
1973 Hehl, Konstantin
1974 Heidinger, Paul
1975 Heiland, Emil Ferdinand
1976 Heimsch, Karl Wilhelm
1977 Heinold, Hermann Karl
1978 Heinser, Adolf Hermann
1979 Heintel, Karl Albert
1980 Heintzeler, Irena Maria
1981 Heintzeler, Margarete
1982 Heinzelmann, Karl Robert
1983 Heinzelmann, Mathias
1984 Heiß, Xaver
1985 Heißler, Alois August
1986 Heizmann, Karl Alois
1987 Held, Gotthold
1988 Held, Martha Lydia
1989 Held, Hermann Otto Friedrich
1990 Held, Wilhelm Johannes Jakob
1962 Heberle, Franz Josef
1963 Heberle, Katharina Rosina
1964 Hebrank, Karl Otto
1965 Hecht, Otto
1966 Heck, Eugen
1967 Hecklinger, Werner Gottlob
1968 Heer, Fritz
1969 Heer, Horst
1970 Hegel, Eugen
1971 Hegele, Adolf
1972 Hehl, Jsoef
1973 Hehl, Konstantin
1974 Heidinger, Paul
1975 Heiland, Emil Ferdinand
1976 Heimsch, Karl Wilhelm
1977 Heinold, Hermann Karl
1978 Heinser, Adolf Hermann
1979 Heintel, Karl Albert
1980 Heintzeler, Irena Maria
1981 Heintzeler, Margarete
1982 Heinzelmann, Karl Robert
1983 Heinzelmann, Mathias
1984 Heiß, Xaver
1985 Heißler, Alois August
1986 Heizmann, Karl Alois
1987 Held, Gotthold
1988 Held, Martha Lydia
1989 Held, Hermann Otto Friedrich
1990 Held, Wilhelm Johannes Jakob
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ