Dokumentationsmaterial über die Gemeinde Barmen-Gemarke
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8SL 033 Kirchenkampfsammlung V Kirchenkampfsammlung V
Kirchenkampfsammlung V >> Kirchenprovinz Rheinland >> Ortsakten >> Kirchenkreis Barmen
1888-1981
Enthält: u.a. Materialsammlung zur Gemeinde Barmen-Gemarke vor 1933; Flyer, Flugblätter, Broschüren zu diversen kirchlichen Veranstaltungen; Rundschreiben an und vom Presbyterium; Kirchenwahlen; Geschäftsordnung für die Kreissynode Barmen Juni 1926; Postkarten; Kirchenkassen-Voranschlag 1929; Pfarrerwahlen; Materialsammlung zum Kirchenkampf in der Gemeinde; rhein.-westfälische Kirchenordnung; Darstellung der Vorgänge in unserer Ev. Ref. Gemeinde Barmen Gemarke seit Aufhebung der Gemeinde-Vertretungen am 24. Juni 1933 bis zur Amtsenthebung unseres Pfarrers D. Humburg am 8. Juli 1933 von C. Frowein, Kirchmeister; Rundschreiben an Mitglieder des Presbyteriums, Gemeindevertretung, Gemeindeglieder; Flyer für den Wahlvorschlag für die Kirchenwahl am 23. Juli 1933; Flyer, Flugschriften, Broschüren; Kreissynode Barmen 1933; Beschlussfassungen; Haushaltsplan 1933, 1935, 1936, 1937, 1938; Eingliederung der ev. Jugendorganisationen in die Hitler-Jugend; Veranstaltung der DC in der Gemarker Kirche; Bildung eines Vertrauensrates und Mitgliederliste; Arbeitskreis Bund und Bibel; Männervereinigungen; Abschrift "Das Kirchensteueramt der Synode Barmen im Lichte der Maßnahmen der kirchlichen Bürokratie gegen die Bekennende Kirche"; Notopfer-Einnahmen; Gemeindebrief; Prüfung der Kirchlichen Kassenbücher 1938 durch die Finanzabteilung des Konsistoriums auf Verdacht illegaler Zahlungen;
Darin: Zeitungsartikel "Weit mehr als eine historische Gedenkfeier. 40 Jahre Barmer Erklärung - ein Gottesdienst in der Gemarker Kirche" Sonntagsblatt vom 9.6.1974; Gedenkblatt zum 50jährigen Jubiläum des Gemarker Provisoren-Bundes gestiftet auf Riescheid 1838-888; "Die reformierte Armenpflege in Barmen von der Reformation bis zur Gegenwart" - Vortrag beim 50jährigen Jubiläum des Gemarker Provisoren-Bundes am 29. Juni 1888; Broschüre "Abendmahlsformulare" 1898; Stimmzettel zur Pfarrerwahl im Jan. 1901; Satzung für die Diakonie der ev. -ref. Gemeinde Gemarke vom 5. Feb. 1906; Festordnung für die Calvin-Feier 1909; Reformierte Kirchen-Zeitung, Organ des ref. Bundes für Deutschland Nr. 15 vom 10.April 1921; Flyer "Eine theologische Erklärung zur Gestalt der Kirche" o. D.; Todesanzeige von Oberkonsistorialrat Liz. theol. Karl Dick vom 17. Sept. 1934; Die Bibellesetafel der ev.-ref. Gemeinde Gemarke Feb., März, Okt. 1935 -Jan. 1936;
Darin: Zeitungsartikel "Weit mehr als eine historische Gedenkfeier. 40 Jahre Barmer Erklärung - ein Gottesdienst in der Gemarker Kirche" Sonntagsblatt vom 9.6.1974; Gedenkblatt zum 50jährigen Jubiläum des Gemarker Provisoren-Bundes gestiftet auf Riescheid 1838-888; "Die reformierte Armenpflege in Barmen von der Reformation bis zur Gegenwart" - Vortrag beim 50jährigen Jubiläum des Gemarker Provisoren-Bundes am 29. Juni 1888; Broschüre "Abendmahlsformulare" 1898; Stimmzettel zur Pfarrerwahl im Jan. 1901; Satzung für die Diakonie der ev. -ref. Gemeinde Gemarke vom 5. Feb. 1906; Festordnung für die Calvin-Feier 1909; Reformierte Kirchen-Zeitung, Organ des ref. Bundes für Deutschland Nr. 15 vom 10.April 1921; Flyer "Eine theologische Erklärung zur Gestalt der Kirche" o. D.; Todesanzeige von Oberkonsistorialrat Liz. theol. Karl Dick vom 17. Sept. 1934; Die Bibellesetafel der ev.-ref. Gemeinde Gemarke Feb., März, Okt. 1935 -Jan. 1936;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ