Albert Krebs an Fritz v. Hippel
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E 0007 / 1482
E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1936-1988
Enthält: u.a.: Taufe; Kriegsalltag; Treffen im Advent 1944; Ansicht des Mainufers von Gottfried Diehl; Kondolenz zum Tod Robert v. Hippels; Entdeckung der "Miracula San Raspini Redivici" in der Universitätsbibliothek Strasbourg durch Robert v. Hippel; Teilnahme Reinhards an der Beisetzung; Weggang Fritz v. Hippels aus Marburg; Urteil Mittermaiers zu Vortrag Fritz v. Hippels in Heidelberg 1951; Erwerb von Büchern über Gefängniswesen aus der Bibliothek Robert v. Hippels; Schreiben an Eugen Kogon wegen Ansicht Fritz v.dessen Urteil; gemeinsame Zeit in Sachsenhausen in Frankfurt am Main; Schriftleiter der "Zeitschrift für Strafvollzug"; Veröffentlichungen Robert v. Hippels über das Amsterdamer Zuchthaus und sein Einfluß auf Gestaltung von Gefängnissen und Zuchthäusern; Arbeitsalltag; Anteilnahme am Tod Ulrich Weidners; Thema "Freiheitsentzug".
Enthält auch: Brief Fritz v. Hippels zum Leben Robert v. Hippels; Schreiben von Doris Krebs: Treffen beim Vortrag Frau Nahms; Studienreise in England.
Enthält auch: Brief Fritz v. Hippels zum Leben Robert v. Hippels; Schreiben von Doris Krebs: Treffen beim Vortrag Frau Nahms; Studienreise in England.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ