Protokoll Nr. 23/79.- Umlauf am 5. März 1979: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63353
DY 30/J IV 2/3A/3272
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2871 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3272 Beschlussauszüge: DY 30/5566 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Grußadresse des ZK der SED zum Internationalen Frauentag 1979 - 2. Durchführung der "Woche der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft" 1979 - 3. Durchführung eines Erfahrungsaustausches der Parteisekretäre der chemischen Industrie - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters des Sektors Mitgliederbewegung der Abteilung Parteiorgane des ZK (Nuß/Arnold) - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur des ZK der SED - Bereich Leicht-, Lebensmittel- und Bezirksgeleitete Industrie (Hoffmann/Bohne/König) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie (Koschella/Seidel) - 7. Bestätigung des Generaldirektors des VEB Kombinat Solidor Heiligenstadt (Endter) - 8. Bestätigung des Parteiorganisators des ZK der SED im VEB Kombinat Solidor Heiligenstadt (Zisch) - 9. Teilnahme an einer außerordentlichen Konferenz des Weltfriedensrates zur Aggression Chinas gegen die Sozialistische Republik Vietnam in Helsinki - 10. Reise einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuß in die Syrische Arabische Republik - 11. Teilnahme einer Delegation des Nationalkomitees für Soziologische Forschung in der DDR am 10. Kongreß der Europäischen Gesellschaft für ländliche Soziologie in Cordoba, Spanien - 12. Entsendung der Komischen Oper Berlin, des Kreuzchores Dresden und von Kammerorchestern der DDR 1980 in die BRD - 13. Übersiedlung nach der Volksrepublik Polen - 14. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2871 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3272 Beschlussauszüge: DY 30/5566 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Grußadresse des ZK der SED zum Internationalen Frauentag 1979 - 2. Durchführung der "Woche der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft" 1979 - 3. Durchführung eines Erfahrungsaustausches der Parteisekretäre der chemischen Industrie - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters des Sektors Mitgliederbewegung der Abteilung Parteiorgane des ZK (Nuß/Arnold) - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur des ZK der SED - Bereich Leicht-, Lebensmittel- und Bezirksgeleitete Industrie (Hoffmann/Bohne/König) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie (Koschella/Seidel) - 7. Bestätigung des Generaldirektors des VEB Kombinat Solidor Heiligenstadt (Endter) - 8. Bestätigung des Parteiorganisators des ZK der SED im VEB Kombinat Solidor Heiligenstadt (Zisch) - 9. Teilnahme an einer außerordentlichen Konferenz des Weltfriedensrates zur Aggression Chinas gegen die Sozialistische Republik Vietnam in Helsinki - 10. Reise einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuß in die Syrische Arabische Republik - 11. Teilnahme einer Delegation des Nationalkomitees für Soziologische Forschung in der DDR am 10. Kongreß der Europäischen Gesellschaft für ländliche Soziologie in Cordoba, Spanien - 12. Entsendung der Komischen Oper Berlin, des Kreuzchores Dresden und von Kammerorchestern der DDR 1980 in die BRD - 13. Übersiedlung nach der Volksrepublik Polen - 14. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:36 MESZ
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