Nachlass Karl Otto Müller (* 1884 + 1960) (Bestand)

Verzeichnungsstufe:
Bestand
Bestandssignatur:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/3
Kontext:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Sammlungen >> Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde >> Wissenschaftliche Nachlässe von Archivaren und Historikern (20. Jh.)
Bestandslaufzeit:
(Vorakten), 1893-1959
Bestandsbeschreibung:
1.Zur Person Karl Otto Müller:
Karl Otto Müller wurde am 13. Mai 1884 als Sohn des Medizinalrates Karl Müller in Ravensburg geboren. Über seine Mutter war er Neffe des Jesuitenpaters Franz Ehrle, dem Leiter der vatikanischen Bibliothek, dem Erforscher der Geistesgeschichte des Mittelalters und späteren Kardinal an der römischen Kurie in Rom. Nach dem Tod des Vaters (1900) und Absolvierung des Abiturs am Gymnasium in Ravensburg (1902) entschloss er sich zum Studium der Rechtswissenschaften (bis 1907) an der Universität Tübingen, unterbrochen von jeweils einsemestrigen Studienaufenthalten an den Universitäten Berlin, München und Leipzig. Müller schloss sein Studium im Frühjahr 1907 mit der Prüfung für den höheren Justizdienst ab, wonach er den dreijährigen Vorbereitungsdienst zwei Jahre am Amts- und Landgericht Ravensburg und das dritte Jahr bis zur Absolvierung der höheren Justizdienstprüfung im November 1910 bei dem Rechtsanwalt Dr. Carl Kauffmann in Stuttgart absolvierte. Die Zeit seines Vorbereitungsdienstes nutze er geschickt, um in den Archiven der oberschwäbischen Reichsstädte, im königlichen Staatsarchiv in Stuttgart, im bayrischen Reichsarchiv München, im großherzoglichen Generallandesarchiv Karlsruhe und im kaiserlichen Statthalterarchiv Innsbruck Archivmaterial für seine Dissertation auszuwerten und zusammenzustellen. Die von Prof. Dr. Siegfried Rietschel, Tübingen, betreute rechtsgeschichtliche Arbeit über "Die oberschwäbischen Reichsstädte, ihre Entstehung und ältere Verfassung" schrieb er in der Zeit nach der II. höheren Justizdienstprüfung nieder. Die Doktorprüfung Ende Sommer 1911 in Tübingen bestand er mit der Note "magna cum laude". Die Drucklegung erfolgte bereits Ende 1911 für den seine Vaterstadt Ravensburg betreffenden Teil, 1912 schließlich ganz als achter Band der von der Württembergischen Kommission für Landesgeschichte herausgegebenen Reihe "Darstellungen aus der württembergischen Geschichte". Er hat den beachtlichen Umfang von XX und 447 Seiten.Nach der Doktorprüfung wirkte Müller in Heilbronn 6 ½ Monate zusammen mit einem Kollegen in einer Kanzlei als Rechtsanwalt. Er muss bald Zweifel an diesem Beruf bekommen haben. Schon im April bewarb "Rechtsanwalt Dr. jur. Karl Otto Müller" sich bei der Archivdirektion in Stuttgart auf eine frei gewordene Stelle als Archivbeamter ("Expeditor"). Er konnte am 11. Mai die Stelle unter Verleihung des Titels eines Archivsekretärs antreten. Er wurde mit der Verwaltung des Staatsfilialarchivs Ludwigsburg (seit 1938 "Staatsarchiv Ludwigsburg") betraut. Im April 1914 heiratete er Elisabeth Kiene, Tochter des Senatspräsidenten und späteren Justizministers von Württemberg (1918-1919) Dr. Hans von Kiene. Das Ehepaar bekam fünf Kinder, der älteste Sohn starb jedoch schon ein Jahr nach der Geburt und der jüngere, Winfried, 1924 geboren, fiel am 9.10.1943 in Russland. Als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach , war Karl Otto Müller sehr um sein Staatsfilialarchiv besorgt. Durch seine militärische Verwendung an der Front wäre es verwaist worden. Nur ein Hausmeister hätte für die Betreuung zur Verfügung gestanden, für den 1917 eigens Dienstvorschriften für die Zeit der Abwesenheit des Archivverwalters schriftlich festgehalten wurden. Müller war nur "garnisondienstverwendungsfähig", konnte also nicht an der Front eingesetzt werden. 1914 hatte ihm das Kriegsministerium auf seinem Antrag hin zugestanden, "sich über die Dauer des Kriegs dem Dienst des Kriegsgerichts der 26. Division in Ludwigsburg zu widmen". Die Begründung seines Antrags war aufschlussreich: "Die Erteilung der Erlaubnis hiezu dürfte ebenso im dienstlichen wie vaterländischen Interesse liegen, da hiedurch die Möglichkeit erhalten bleibt, wenigstens nachts und in dienstfreien Stunden zum Schutze und für etwa nötig werdende Anordnungen in der Nähe des Archivs zu sein." (Personalakte HStAS E 61 Bü 426 Quadrangel 11). Diese Möglichkeiten blieben im Prinzip bestehen, als Müller am 1.08.1917 zum Landsturmrekrutendepot in Asperg einberufen wurde.Im November 1918 trat Müller wieder seinen regulären Dienst im Staatsfilialarchiv an. In den frühen 20er Jahren kam es zu grundlegenden Veränderungen. Die drei Ludwigsburger Archive, das Staatsfilialarchiv und die bisher selbständigen Behördenarchive Finanzarchiv und Archiv des Inneren wurden unter seiner Leitung organisatorisch vereinigt. Auch die Übernahme des Schriftgutes der vier damals aufgelösten Kreisregierungen führte zu einer beträchtlichen Mehrung der in Ludwigsburg verwahrten Archivalien, womit das "Filialarchiv" zum größten württembergischen Archiv anwuchs. Nach dem Tod des Kollegen Gerhard Mehring wurde Müller 1932 an die Zentrale in Stuttgart versetzt. 20 Jahre lang hatte er das Geschick des Staatsfilialarchivs in Ludwigburg bestimmt. 1916 war der Archivsekretär zum "Oberarchivassessor" und im Zusammenhang mit der Versetzung nach Stuttgart 1932 zum "Regierungsrat" (1938 geändert in den Titel "Staatsarchivrat") befördert worden.Mit dem Aufrücken Müllers zum Leiter des Staatsarchivs Stuttgart (seit 1938 "Hauptstaatsarchiv") und der württembergischen Archivdirektion hatte 1933 mancher gerechnet und sich auch für ihn eingesetzt. Doch hieß es lapidar, der Minister wolle ihn nicht. Umso auffallender ist, dass Ministerpräsident Reinhold Maier ihn bald nach Kriegsende durch Schreiben vom 5. April 1946 rückwirkend zum 1.1. zum Leiter des Hauptstaatsarchivs und damit auch der Archivdirektion beförderte. Sein Titel lautete nun "Staatsarchivdirektor" (s. Bü 252). Hermann Haering, der 1933 an Müllers Stelle die Leitungsfunktion übernommen hatte und 1945 aus dem Staatsdienst entlassen werden musste, versuchte zweimal vergeblich, 1935 und 1943, seinen Stellvertreter Müller auf eine Oberarchivratsstelle anzuheben.Wie im Staatsfilialarchiv Ludwigsburg, so erschloss Müller auch im Hauptstaatsarchiv Stuttgart zahlreiche Bestände. Zum Beispiel sind der Nachlass von Heinrich Schickhardt (Bestand N 220) und die Sammlung abgelöster Einbände (Bestand J 522) heute im Wesentlichen noch in seiner Erschließung benutzbar. Durch seine intensiven Repertorisierungsarbeiten erlangte er fundierte Beständekenntnisse, die ihm früh ermöglichten, für beide württembergischen Archive in Stuttgart und Ludwigsburg eine gemeinsame Archivtektonik zu entwickeln und sie mit knappen Beständebeschreibungen zu untermauern. 1937 erschien die "Gesamtübersicht über die Bestände der staatlichen Archive Württembergs in planmäßiger Einteilung" als Heft 2 der "Veröffentlichungen der württembergischen Archivverwaltung". Die 237 Seiten umfassende Beständeübersicht war die erste ihrer Art. Sie bot dem Nutzer wie dem Archivar erste wertvolle Informationen zu den Beständen und zu deren Geschichte. Als im Zweiten Weltkrieg die in Stuttgart und Ludwigsburg lagernden Archivbestände gefährdet waren , war es Müller, der eine wohldurchdachte Auslagerung in ländliche, nicht bedrohte Regionen plante und organisatorisch durchführte. In 250 Kisten und tausenden von Paketen wurde das gefährdete Archivgut an über 30 Orten verlagert. Zahlreiche von Müller und seinen Mitarbeitern akribisch verfasste Listen hielten die Aufenthaltsorte mit ihren Beständen und die genauen Kisteninhalte fest. Die Flüchtung sicherte die Unterlagen erfolgreich. Die staatlichen Archivbestände Württembergs wurden im Zweiten Weltkrieg nur zu 1 ½ bis 2 % geschädigt. Vergleichsweise schnell konnten sie nach Kriegsende reponiert und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Beide württembergische Staatsarchive wurden ungewöhnlich früh für die Benutzung wieder geöffnet. Der von Müller anvisierte Neubau des Zentralarchivs in Stuttgart war in den Wirren des Weltkrieges dagegen nicht möglich. Schon nach der Dienstenthebung Haerings 1945 wurde Karl Otto Müller als kommissarischer Leiter des Hauptstaatsarchivs eingesetzt und er wurde mit Wirkung zum 1.1. 1946 auch offiziell dessen Direktor. Sehr wichtig war für Karl Otto Müller die wissenschaftliche Tätigkeit des Archivars. Ein Verzeichnis seiner Veröffentlichungen erschien 1954 zu seinem 70. Geburtstag. Es führt rund 140 Arbeiten auf, darunter mehr als ein Dutzend selbständige, umfangreichere Werke. Bis zu seinem Tod erarbeitete er noch drei große Quellenveröffentlichungen. Die von ihm behandelten Themen sind Legion. Er schrieb zu archivischen Fachfragen, erarbeitete zahlreiche Quelleneditionen, landesgeschichtliche Darstellungen vor allem zu seiner oberschwäbischen Heimat, rechtsgeschichtliche und wirtschaftgeschichtliche Arbeiten, verfertigte Untersuchungen zur eigenen Familiengeschichte und hilfswissenschaftliche Abhandlungen.Für seine dienstlichen und wissenschaftlichen Arbeiten erhielt Müller zahlreiche Anerkennungen. 1944 bekam er das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse ohne Schwerter, 1956 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz (Verdienstkreuz I. Klasse des Verdienstordens) verliehen. In Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen übertrug man ihm 1949 die Leitung der Württembergischen Kommission für Landesgeschichte (1. Vorsitzender bis 1952). Am 4.10. 1951 wurde er unter persönlicher Anwesenheit von Ministerpräsident Reinhold Maier feierlich aus dem Archivdienst verabschiedet. Nach seinem Tod am 14.12.1960 erschienen zahlreiche Nachrufe mit ausführlichen Würdigungen seiner Lebensleistung in den einschlägigen Fachzeitschriften.Friedrich Pietsch, sein Kollege, charakterisierte ihn in seinem Nachruf mit den Worten: "Hochgestirnt und mit gütigem Gesicht, sonst aber unauffällig, im Auftreten zurückhaltend, in der Rede scheu und fast schüchtern, war dieser Mann, so unheroisch sein äußeres Erscheinungsbild gewesen sein mag, ein Heros der Arbeit. Mönchisch asketisch in seinen Lebensansprüchen, menschlicher Begegnungen über den Kreis von Haus und Familie kaum bedürfend, vermochte er ein staunenswertes Kapital von Konzentrationskraft aufzuspeichern, das er völlig in seine Arbeit investierte." (Archivalische Zeitschrift 58, 1962, S. 163 ff., Zitat S. 163).Fast 40 Jahre stand Karl Otto Müller im württembergischen staatlichen Archivdienst. Es waren die "vier schwierigsten Jahrzehnte" seit langer Zeit, wie er es bei seiner Verabschiedung selbst formulierte, die durch zwei Weltkriege, Revolution und Wiederaufbau geprägt waren. Durch diese unsicheren Zeiten führte er seine Archive sicher hindurch. Das Filialarchiv in Ludwigsburg leitete er 20 Jahre, im Staatsarchiv und späteren Hauptstaatsarchiv Stuttgart war er insgesamt 19 Jahre. Hiervon versah er 12 Jahre als Stellvertreter Haerings und nahezu 6 Jahre im eigenen Namen schwierige Leitungsaufgaben.

2. Der Bestand und seine Bearbeitung:
Geradezu auffällig ist das Fehlen privater Unterlagen im Nachlass. Private Korrespondenz ist nicht vorhanden. Geradezu lapidar mutet die unkommentierte Verwahrung eines Briefes von Karl Weller von 1933 über dessen vergebliche Bemühungen zu seiner Beförderung und des abschriftlich vorliegenden Ernennungsschreibens zum Archivdirektor 1946 an. Beides waren grundlegende Ereignisse seines Berufsleben, die ihn tief bewegt haben mussten. Von den Briefen seines im Krieg gefallenen Sohnes Winfried erfährt man nur im Zusammenhang mit der Veröffentlichung in einem Band "Kriegskinderbriefe" (s. Bü 252). Es ist nicht bekannt, ob diese Tatsache, die seinem vom Kollegen Pietsch geschilderten zurückhaltenden Naturell entspricht, auf eine gezielte Kassation durch Müller oder auf die nichtprivate Verwahrung der Unterlagen in den Diensträumen zurückzuführen ist. Inhaltlich konzentriert sich der Nachlass auf Müllers Archivarbeit und seine wissenschaftlichen Tätigkeiten. Über seine Arbeit im Archiv informieren zahlreiche Handakten aus seiner dienstlichen Tätigkeit. Das sind Zusammenstellungen wichtiger Schreiben und Unterlagen in Kopie zur raschen Information des Bearbeiters, die dieser in einer eigenen "Registratur" aufhob. Sie waren also nicht Bestandteil der Archivregistratur. Typisch sind die zahlreichen Listen und Aufstellungen sowie Repertorienauszüge und dergleichen. Charakteristischerweise sind viele Informationen zu Beständen und deren Findmittel festgehalten, was wohl mit den Arbeiten an der 1937 gedruckten Gesamtübersicht zusammenhängt. Die wissenschaftliche Arbeit ist durch zahlreiche Manuskripte dokumentiert, die vom Entwurf über die handschriftliche Fassung bis zur Druckfahne und zum fertigen Druck reichen können. Desweiteren finden sich zahlreiche Materialsammlungen mit Exzerpten aus Quellen und Literatur, Notizen und ersten Entwürfen. Die wissenschaftliche Korrespondenz, die der Materialsammlung wie auch der Organisation der Drucklegung eines Werkes diente, liegt ebenfalls im Sachzusammenhang eingeordnet vor und bildet keine eigenständige Korrespondenzserie. In ihr werden die weitgespannten wissenschaftlichen Beziehungen Müllers deutlich. Manche Verbindungen führten nach München. So hegte er Kontakte mit dem Seminar für Wirtschaftsgeschichte in München und veröffentlichte zwei größere Quellenwerke im Auftrag der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Für die Kommission für bayrische Landesgeschichte erarbeitete er die Edition der Nördlinger Stadtrechte. 1929 musste er seine Tätigkeit für die Kommission für bayerische Landesgeschichte mit dem Hinweis rechtfertigen, dass diese keine staatliche, sondern eine selbständige Körperschaft sei.Vom Äußerlichen her auffallend sind die unterschiedlichen Formate der Konvolute im Nachlass: es gibt Einheiten in der Größe Folio und - etwas weniger häufig - solche etwas größer als DIN A 5 (gefaltetes Folio). Bei den letzteren wurden Briefe und Unterlagen in der Mitte gefaltet. Diese kommen typischerweise beim wissenschaftlichen Material vor, während die archivischen Unterlagen in Folio-Größe belassen wurden. Die einzelnen Büschel waren zu Gruppen formiert und mit Archivband zusammengebunden. Diese "Bunde" waren nummeriert (insgesamt 65) und das oberste Büschel eines Bundes trug die mit Bleistift aufgetragene Nummer. Diese Nummerierung erfolgte wohl nicht durch Müller selbst. Die Bunde sind auch nicht durchgängig thematische Einheiten. Soweit bekannt wurden die Bund-Nummern bei der Titelaufnahme als Vorsignatur festgehalten.Kurze Titel auf den Mappen charakterisieren den Inhalt des Büschels . Sie sind in der Regel von Müller selbst mit Bleistift aufgetragen worden. Durchschläge von ausgehenden Schreiben Müllers sind oft mit dessen Paraphe "M O" (für Müller Otto) unterzeichnet. Die Unterlagen sind durch die archivarische Ordnungsliebe des Nachlassers gekennzeichnet, was ihre Bearbeitung erleichterte. Die Schrift Müllers ist dagegen auch für den Benutzer der Unterlagen eine Herausforderung und erfordert ein gründliches Einlesen.Die Zusammenstellungen Müllers in seinen archivischen Unterlagen sind wohl meist überholt und nicht mehr gültig. Sie dokumentieren aber seine Arbeitsweise und die damaligen Archivverhältnisse. Die Unterlagen zu seinen Veröffentlichungen machen diese vom Konzept an nachvollziehbar und haben darin ihren besonderen Wert. Die umfangreichen Materialzusammenstellungen und -sammlungen, egal ob zu einer bestimmten Schrift oder ohne Auswertung durch ihn selbst erstellt, bereiten die von ihm gesichteten Quellen auf und können interessante Einzelheiten für die Nutzung durch Dritte enthalten. Enthalten sind auch einige Originalarchivalien (Kap. 11) aus der Sammlung Müllers, deren Rückordnung in die ursprünglichen Bestände nicht mehr möglich war.Die Ordnung und Verzeichnung der Unterlagen erfolgte zwischen August und Oktober 2016 durch den Unterzeichneten. Der Bestand J 40/3 "Nachlass Karl Otto Müller (* 1884 + 1960)" hat eine Laufzeit von 1893-1959 mit einigen Vorakten und umfasst 378 Archiveinheiten in ca. 4 lfd. m.Stuttgart, im Oktober 2016 Dr. Peter Schiffer
Umfang:
378 Bü (ca. 4 lfd. m)
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