Organisation.- Sammlung von Unterlagen betr. Organisation der Rüstungs- und Kriegswirtschaft in Deutschland und in den deutsch-besetzten Gebieten
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BArch N 1340/508
BArch N 1340 Speer, Albert
Speer, Albert >> N 1340 Albert Speer (19.03.1905 - 01.09.1981) >> Materialsammlungen (Materialsammlungen vorwiegend zu den Publikationen: Erinnerungen, Spandauer Tagebücher, Technik und Macht sowie Der Sklavenstaat)
1942-1945 und nach 1966
Enthält u.a. u.a.:
Organisation und Aufgaben des Reichsministeriums für Rüstung und Kriegsproduktion und seiner Ämter, 1943-1945
Organisation des Reichswirtschaftsministeriums, Übernahme von Aufgaben durch das Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, 1943
Deutsche Rüstungsorganisation im Protektorat Böhmen und Mähren sowie im Generalgouvernement, 1943-1944
Zentralisierungsmaßnahmen, 1943
Bildung einer Zentralen Planung, 1942
Selbstverantwortung der Wirtschaft und Industrie, 1942-1943
Arbeitseinsatzfragen, 1942-1945
Rohstoffbewirtschaftungsfragen, 1942-1945
Zusammenarbeit mit Dienststellen der Wehrmacht und der SS, 1942-1945
Spannungen zwischen den Fachleuten der Rüstungsorganisation und der Wehrmacht, 1942-1945
Organisationsplan des Reichsministeriums für Rüstung und Kriegsproduktion, Jan. 1945
Organisationspläne einiger Hauptausschüsse und anderer Unterorganisationen, 1943-1945
Einsetzung von Länderbeauftragten, 1943-1945
Interrogation von General von Schwerin über den deutschen Generalstab seit 1939, 1945
Auszüge aus der einschlägigen Literatur, u. a.: Alan S. Milward: Die deutsche Kriegswirtschaft, 1939-1945
Peter W. Becker: The German War Economy: Policy or Personality?
Albert Speer 1942-1945
Aufsatz o.Dat.
E. A. Singer und L. M. Wooton: The Triumph and Failure of Albert Speer's Administrative Genius
Implications for Current Management Theory and Practise, o.Dat.
Sachbezogene Korrespondenzen Speers mit einzelnen Personen nach 1966 (s. hierzu auch Korrespondenzreihe)
Organisation und Aufgaben des Reichsministeriums für Rüstung und Kriegsproduktion und seiner Ämter, 1943-1945
Organisation des Reichswirtschaftsministeriums, Übernahme von Aufgaben durch das Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, 1943
Deutsche Rüstungsorganisation im Protektorat Böhmen und Mähren sowie im Generalgouvernement, 1943-1944
Zentralisierungsmaßnahmen, 1943
Bildung einer Zentralen Planung, 1942
Selbstverantwortung der Wirtschaft und Industrie, 1942-1943
Arbeitseinsatzfragen, 1942-1945
Rohstoffbewirtschaftungsfragen, 1942-1945
Zusammenarbeit mit Dienststellen der Wehrmacht und der SS, 1942-1945
Spannungen zwischen den Fachleuten der Rüstungsorganisation und der Wehrmacht, 1942-1945
Organisationsplan des Reichsministeriums für Rüstung und Kriegsproduktion, Jan. 1945
Organisationspläne einiger Hauptausschüsse und anderer Unterorganisationen, 1943-1945
Einsetzung von Länderbeauftragten, 1943-1945
Interrogation von General von Schwerin über den deutschen Generalstab seit 1939, 1945
Auszüge aus der einschlägigen Literatur, u. a.: Alan S. Milward: Die deutsche Kriegswirtschaft, 1939-1945
Peter W. Becker: The German War Economy: Policy or Personality?
Albert Speer 1942-1945
Aufsatz o.Dat.
E. A. Singer und L. M. Wooton: The Triumph and Failure of Albert Speer's Administrative Genius
Implications for Current Management Theory and Practise, o.Dat.
Sachbezogene Korrespondenzen Speers mit einzelnen Personen nach 1966 (s. hierzu auch Korrespondenzreihe)
Speer, Albert, 1905-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- S (Tektonik)
- Speer, Albert (Bestand)
- N 1340 Albert Speer (19.03.1905 - 01.09.1981) (Gliederung)
- Materialsammlungen (Materialsammlungen vorwiegend zu den Publikationen: Erinnerungen, Spandauer Tagebücher, Technik und Macht sowie Der Sklavenstaat) (Gliederung)